Spirituelle Hinweise für das Jahr 2019

Mögen Sie für das Jahr 2019 Kraft und Licht in den spirituellen Hinweisen finden!

Herzlich,
Ihre Gönül

WIDDER (21.3. – 20.4.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„Folge dem, was dir von deinem Herrn (als Offenbarung) eingegeben worden ist! Es gibt keinen Gott außer ihm. Und wende dich von den Heiden ab! Wenn Gott gewollt hätte, hätten sie (ihm) nicht (andere Götter) beigesellt. Und wir haben dich nicht zum Hüter über sie gemacht. Du bist auch nicht ihr Sachwalter. Und schmäht nicht diejenigen, zu denen sie beten, statt zu Gott, damit sie in (ihrem) Unverstand nicht (ihrerseits) in Übertretung (der göttlichen Gebote) Gott schmähen! So (wie den heidnischen Mekkanern) haben wir jeder Gemeinschaft ihr Tun im schönsten Licht erscheinen lassen. Hierauf (aber) werden sie (sterben und) zu Gott zurückkehren. Und er wird ihnen Kunde geben über das, was sie (in ihrem Erdenleben) getan haben. Und sie haben bei Gott hoch und heilig geschworen, sie würden, falls ein Zeichen zu ihnen käme, bestimmt daran glauben. Sag: Über die Zeichen verfügt Gott allein. Und was gibt euch die Sicherheit, daß, wenn es kommt, sie (daran) glauben? Und wir kehren ihr Herz und ihr Gesicht um (so daß sie nicht verstehen und nicht sehen), so wie sie schon anfänglich nicht daran geglaubt haben. Und wir lassen sie in ihrer Widersetzlichkeit (verharren), so daß sie (zuletzt) weder aus noch ein wissen. Selbst wenn wir die Engel zu ihnen hinabsenden würden, und wenn die Toten mit ihnen sprechen würden, und (wenn) wir alles (was es gibt) leibhaftig vor ihnen zusammenbringen würden, könnten sie unmöglich glauben, es sei denn, Gott wollte es. Aber die meisten von ihnen sind töricht. So haben wir für jeden Propheten (gewisse) Feinde bestimmt: die Satane der Menschen und der Dschinn, von denen die einen den anderen, um (sie) zu betören, prunkendes Gerede eingeben. Wenn dein Herr wollte, würden sie es nicht tun. Laß sie (nur machen! Sie mögen an falschen Behauptungen und Ansichten) aushecken (was sie wollen)!“     
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 6:106-112)  

STIER (21.4. – 21.5.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„Und wir haben sie auf der Erde in (verschiedene) Gemeinschaften zerteilt. Unter ihnen gab es solche, die rechtschaffen waren, und solche, die es nicht waren. Und wir setzten sie mit Gutem und Schlimmem (gewissen) Prüfungen aus, damit sie sich vielleicht bekehren würden. "Und nach ihnen kamen andere nach, die die Schrift erbten. Sie greifen nach den Glücksgütern hier vom diesseitigen (Dasein) und sagen: ""Uns wird vergeben werden."" Und wenn sich ihnen (daraufhin nochmals) ebensolche Glücksgüter bieten, greifen sie (auch) danach. Ist ihnen denn nicht die Verpflichtung der Schrift abgenommen worden, daß sie gegen Gott nichts aussagen sollen, außer der Wahrheit? Und sie haben (doch) über den Inhalt der Schrift geforscht. Die jenseitige Behausung ist aber für diejenigen, die gottesfürchtig sind, besser. Habt ihr denn keinen Verstand?" Diejenigen, die an der Schrift festhalten und das Gebet verrichten (werden dereinst nicht zu kurz kommen). Wir bringen diejenigen, die tun, was recht ist, nicht um ihren Lohn.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 7:168-170)  

ZWILLINGE (22.5. – 21.6.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„Da fanden sie einen von unseren Dienern, dem wir Barmherzigkeit von uns hatten zukommen lassen, und den wir Wissen von uns gelehrt hatten. "Moses sagte zu ihm: ""Darf ich dir folgen, damit du mich (etwas) von dem rechten Weg lehrst, den du gelehrt worden bist?""" "Er sagte: ""Du wirst nicht fähig sein, (gemeinsam) mit mir durchzuhalten." "Wie willst du denn etwas durchhalten, über das du nicht Bescheid weißt?""" "Moses sagte: ""Du wirst, so Gott will, finden, daß ich ausdauernd bin, und ich werde mich dir in nichts, was du mir (etwa) befiehlst, widersetzen.""" "Er sagte: ""(Gut!) Aber wenn du mir nun folgst, dann frag mich nach nichts, solange ich dir nicht von mir aus etwas darüber sage!""" "Da machten sich die beiden auf den Weg. Als sie schließlich das Schiff bestiegen, machte er darin ein Loch. Moses sagte: ""Wie konntest du ein Loch darin machen, um seine Besitzer ertrinken zu lassen? Da hast du etwas Schreckliches begangen.""" "Er sagte: ""Habe ich nicht gesagt, daß du nicht fähig sein wirst, mit mir durchzuhalten?" "Moses sagte: ""Belang mich nicht wegen dessen, was ich vergessen habe, und mach es mir in meiner Angelegenheit nicht (zu) schwer!""" "Da machten sich die beiden (wieder) auf den Weg. Als sie schließlich zu einem Burschen kamen, brachte er diesen um. Moses sagte: ""Wie konntest du einen unschuldigen Menschen umbringen, ohne (damit) für einen (anderen Blutrache zu nehmen)? Da hast du etwas Gräßliches begangen.""" "Er sagte: ""Habe ich dir nicht gesagt, daß du nicht fähig sein wirst, mit mir durchzuhalten?""" "Moses sagte: ""Wenn ich dich nach (alle) dem (noch einmal) nach etwas frage, dann nimm mich nicht (weiter) zum Gefährten! Von mir aus bist du (für diesen Fall) entschuldigt.""" "Da machten sich die beiden (wieder) auf den Weg. Als sie schließlich zu den Bewohnern einer Stadt kamen, baten sie diese um etwas zu essen. Sie weigerten sich aber, sie zu bewirten. Und nun fanden die beiden in ihr eine Mauer, die einzufallen drohte. Da setzte er sie (wieder) instand. Moses sagte: ""Wenn du gewollt hättest, hättest du Lohn dafür nehmen können.""" "Er sagte: ""Jetzt müssen wir beide uns trennen. Ich werde dir (aber) die Deutung dessen mitteilen, was du nicht durchzuhalten vermocht hast." Was das Schiff angeht, so gehörte es armen Leuten, die (damit) auf dem Meer ihrem Erwerb nachgingen. Ich wollte es nun schadhaft machen. Ein König drohte nämlich, über sie zu kommen, der jedes Schiff mit Gewalt (an sich) nahm. Und was den Burschen angeht, so waren seine Eltern gläubig (er aber nicht). Und wir fürchteten, daß sie unter seiner Widersetzlichkeit und seinem Unglauben zu leiden haben würden. Da wollten wir, daß ihr Herr ihnen einen (Sohn) zum Tausch gebe, der frömmer und anhänglicher wäre. Und was die Mauer angeht, so gehörte sie zwei Waisenjungen in der Stadt. Und darunter befand sich ein Schatz, der ihnen gehörte. Und ihr Vater war rechtschaffen (gewesen). Da wollte dein Herr, daß sie volljährig werden und (daraufhin) ihren Schatz herausholen würden. (Das alles geschah) aus Barmherzigkeit von deinem Herrn. Ich habe es nicht von mir aus getan. Das ist die Deutung dessen, was du nicht durchzuhalten vermocht hast.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 18:65-82)  

KREBS (22.6. – 22.7.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„Verrichte das Gebet, wenn die Sonne sich (gegen den Horizont) neigt, bis die Nacht dunkelt! Und die Rezitation des frühen Morgens! Bei ihr (sind die Engel) zugegen. Und des Nachts halte Vigilien mit ihr als zusätzliche Leistung für dich! Vielleicht wird dich (dann) dein Herr zu einem lobenswerten Rang (im Jenseits) erwecken. Und sag: Herr! Gewähre mir (dereinst) einen guten Eingang und einen guten Ausgang! Und verschaff mir deinerseits eine hilfreiche Vollmacht! Und sag: Die Wahrheit ist (mit dem Islam) gekommen, und Lug und Trug (des Unglaubens) sind verschwunden. Lug und Trug schwinden (immer) dahin. Wir senden im Koran (den Menschen) Offenbarungen hinunter, die für die Gläubigen eine Heilung und (ein Erweis unserer) Barmherzigkeit sind. Aber die Frevler haben dadurch nur noch mehr Schaden.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 7:-78-82)  

LÖWE (23.7. – 23.8.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„"Und den Lot (haben wir als unseren Boten gesandt). (Damals) als er zu seinen Leuten sagte: ""Wollt ihr denn gegen eure (bessere) Einsicht etwas (so) Abscheuliches begehen?" "Wollt ihr euch in (eurer) Sinnenlust wirklich mit Männern abgeben, statt mit Frauen? Nein, ihr seid ein törichtes Volk.""" "Seine Leute wußten aber nichts anderes (darauf) zu erwidern, als daß sie (zueinander) sagten: ""Vertreibt die Familie Lots aus eurer Stadt! Das sind (ja) Menschen, die sich rein halten.""" Und wir erretteten ihn und seine Familie (von dem Strafgericht, das über sein Volk hereinbrach) mit Ausnahme seiner Frau. Wir bestimmten, daß sie zu denen gehören würde, die zurückblieben. Und wir ließen einen (vernichtenden) Regen auf sie niedergehen. Schlimm hat es auf diejenigen geregnet, die gewarnt worden waren (und die Warnung in den Wind geschlagen hatten). Sag: Lob sei Gott! Und Heil sei über seinen Dienern, die er auserwählt hat! Was ist (als Gegenstand der Verehrung) vorzuziehen, Gott oder was sie ihm (an anderen Göttern) beigesellen? (Natürlich Gott.)“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 27:54-59)  

JUNGFRAU (24.8. – 23.9.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„Ihr Frauen des Propheten! Wenn eine von euch etwas ausgesprochen Abscheuliches begeht, wird ihr die Strafe verdoppelt. Dies (wahr zu machen) ist Gott ein leichtes. Wenn aber eine von euch Gott und seinem Gesandten demütig ergeben ist und tut, was recht ist, geben wir ihr (auch) ihren Lohn doppelt. Und wir haben für sie (im Jenseits) vortrefflichen Unterhalt bereit. Ihr Frauen des Propheten! Ihr seid nicht wie (sonst) jemand von den Frauen. Wenn ihr gottesfürchtig sein wollt, dann seid nicht unterwürfig im Reden (mit fremden Männern), damit nicht (etwa) einer, der in seinem Herzen eine Krankheit hat, (nach euch) Verlangen bekommt! Sagt (vielmehr nur), was sich geziemt! Und bleibt in eurem Haus, putzt euch nicht heraus, wie man das früher im Heidentum zu tun pflegte, verrichtet das Gebet, gebt die Almosensteuer und gehorchet Gott und seinem Gesandten! Gott will (damit, daß er solche Gebote und Verbote erläßt) die (heidnische) Unreinheit von euch entfernen, ihr Leute des Hauses, und euch wirklich rein machen. Und behaltet im Gedächtnis, was von den Versen Gottes und von der (göttlichen) Weisheit in eurem Haus verlesen wird! Gott ist (immer) gütig und ist (über alles) wohl unterrichtet. Was muslimische Männer und Frauen sind, Männer und Frauen, die gläubig, die (Gott) demütig ergeben, die wahrhaftig, die geduldig, die bescheiden sind, die Almosen geben, die fasten, die darauf achten, daß ihre Scham bedeckt ist, und die unablässig Gottes gedenken, - für sie (alle) hat Gott Vergebung und gewaltigen Lohn bereit. Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Gott und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen. Wer gegen Gott und seinen Gesandten widerspenstig ist, ist (damit vom rechten Weg) offensichtlich abgeirrt.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 33:30-35)  

WAAGE (24.9. – 23.10.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„Denen, die mit einer guten Tat (vor den Richter) kommen, wird etwas noch Besseres (als Lohn zuteil). Denjenigen aber, die mit einer schlechten Tat (vor den Richter) kommen, - denen, die schlechte Taten begangen haben, wird nur (für) das vergolten, was sie getan haben. Der, der dir den Koran (zu verkünden) auferlegt hat, wird dich (dereinst) zu einer Wiederkehr (ins jenseitige Leben) zurückbringen (wo dann zwischen dir und deinen ungläubigen Landsleuten entschieden werden wird). Sag: Mein Herr weiß sehr wohl, wer den Menschen die rechte Leitung bringt, und wer sich offensichtlich im Irrtum befindet. Und du hast (früher) nicht damit gerechnet, daß (gerade) dir die Schrift (zur Verkündigung) zugewiesen würde. (Es ist) nichts als Barmherzigkeit von deinem Herrn (wenn er dir Offenbarungen eingegeben hat). Nimm nun ja nicht für die Ungläubigen Partei! Und laß dich ja nicht durch sie von den Zeichen Gottes abhalten, nachdem sie (nun einmal als Offenbarung) zu dir herabgesandt worden sind! Und ruf (die Menschen) zu deinem Herrn, und sei ja keiner von den Heiden! Und ruf nicht neben Gott einen anderen Gott an! Es gibt keinen Gott außer ihm. Alles ist dem Untergang geweiht, nur er nicht. Ihm steht die Entscheidung zu. Und zu ihm werdet ihr (dereinst) zurückgebracht.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 28:85-88)  

SKORPION (24.10. – 22.11.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„Die Byzantiner sind besiegt worden im nächstliegenden Gebiet. Aber sie werden, nachdem sie besiegt worden sind, (ihrerseits) siegen, in etlichen Jahren. Gott steht die Entscheidung zu. (So war es) von jeher und (so wird es auch) künftig (immer sein). An jenem Tag (wenn den Byzantinern der Sieg zufällt) werden die Gläubigen sich darüber freuen, daß Gott geholfen hat. Er hilft, wem er will. Und er ist der Mächtige und Barmherzige. (Das ist) das Versprechen Gottes. Gott bricht sein Versprechen nicht. Aber die meisten Menschen wissen (es) nicht. Sie wissen (nur), was vom diesseitigen Leben äußerlich sichtbar ist. Auf das Jenseits achten sie nicht. Haben sie denn nicht bei sich (darüber) nachgedacht? Gott hat (doch) Himmel und Erde, und (alles) was dazwischen ist, wirklich (und wahrhaftig) geschaffen und auf eine bestimmte Frist. (Die Welt ist nicht ewig.) Aber viele von den Menschen glauben nicht (an die Tatsache), daß sie (dereinst beim Gericht) ihrem Herrn begegnen werden. Sind sie denn nicht im Land umhergezogen, so daß sie schauen konnten, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten? Sie waren kraftvoller und pflügten und bebauten das Land mehr, als sie. Und ihre Gesandten kamen mit den klaren Beweisen zu ihnen. Und Gott konnte unmöglich gegen sie freveln, sondern gegen sich selber frevelten sie (indem sie von den klaren Beweisen nichts wissen wollten und sich so ins Unrecht setzten). Und dann war das Ende derer, die Böses taten, das Allerschlimmste (zur Strafe dafür), daß sie die Zeichen Gottes für Lüge erklärt und sich darüber lustig gemacht hatten.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 30:2-10)  

SCHÜTZE (23.11. – 21.12.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„Ihr Gläubigen! Wenn gläubige Frauen als Auswanderer zu euch kommen, dann prüft sie (ob sie auch wirklich gläubig sind)! - Gott weiß (allerdings) besser über ihren Glauben Bescheid (als ihr). Wenn ihr (auf Grund der Prüfung) festgestellt habt, daß sie (wirklich) gläubig sind, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück! Die gläubigen Frauen sind diesen nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt. Gebt ihnen aber, was sie (seinerzeit bei der Eheschließung für die betreffenden Frauen) ausgegeben haben! Und es ist keine Sünde für euch, sie (eurerseits) zu heiraten, wenn ihr ihnen ihre Brautgabe gebt. Aber haltet nicht an den (ehelichen) Verbindungen mit ungläubigen Frauen fest (da sie euch nach eurem übertritt zum Islam nicht mehr zur Ehe erlaubt sind)! Verlangt (von den Ungläubigen), was ihr (seinerzeit bei der Eheschließung für die betreffenden Frauen) ausgegeben habt! Und sie sollen (im umgekehrten Fall) verlangen, was sie (ihrerseits) ausgegeben haben. Das ist die Entscheidung Gottes. Er entscheidet zwischen euch. Gott weiß Bescheid und ist weise. Und wenn euch irgendwelche Gattinnen abhandenkommen (und) zu den Ungläubigen (überwechseln) und ihr (Muslime wieder einmal mit Beutemachen) an der Reihe seid, dann gebt denen, denen ihre Gattinnen weggegangen sind, so viel, wie sie (seinerzeit bei der Eheschließung für sie) ausgegeben haben! Und fürchtet Gott, an den ihr glaubt! Prophet! Wenn gläubige Frauen zu dir kommen, um sich dir gegenüber zu verpflichten, Gott nichts (als Teilhaber an seiner Göttlichkeit) beizugesellen, nicht zu stehlen, keine Unzucht zu begehen, ihre Kinder nicht zu töten, keine Unrecht zu begehen zu ihren Händen und Beinen, daß sie selbst wissentlich ersonnen haben und sich dir in nichts zu widersetzen, was recht und billig ist, dann nimm ihre Verpflichtung (in aller Form) entgegen und bitte Gott für sie um Vergebung! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben. Ihr Gläubigen! Schließt euch nicht (gewissen) Leuten an, auf die Gott zornig ist! Sie haben die Hoffnung auf das Jenseits aufgegeben, so wie die Ungläubigen es aufgegeben haben, sich wegen derer, die in den Gräbern sind, (irgendwelche) Hoffnungen (auf eine Wiederbelebung) zu machen.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 60:10-13)  

STEINBOCK (22.12. – 20.1.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„Die Leute des Dickichts ziehen (seinerzeit) die Gesandten (Gottes) der Lüge. "(Damals) als Schu`aib zu ihnen sagte: ""Wollt ihr (denn) nicht gottesfürchtig sein?" In mir habt ihr einen zuverlässigen Gesandten. Daher fürchtet Gott und gehorchet mir! Ich verlange von euch keinen Lohn dafür (daß ich euch die Offenbarung verkünde). Der Herr der Menschen in aller Welt kommt allein für meinen Lohn auf. Gebt volles Maß, bringt niemand in Schaden, wägt mit der richtigen Waage und zwackt den Leuten nicht ab, was ihnen gehört! Und treibt nicht (überall) im Land euer Unwesen, indem ihr Unheil anrichtet! "Und fürchtet den, der euch und die früheren Kreaturen geschaffen hat!"""
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 26:176-184) 

WASSERMANN (21.1. – 19.2.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„Und verrichte das Gebet an den beiden Enden des Tages und zu frühen Zeiten der Nacht! Die guten Taten lassen die schlechten Taten dahinschwinden. Das ist eine Mahnung für diejenigen, die (Gottes) gedenken. Und sei geduldig! Gott bringt diejenigen, die tun, was recht ist, nicht um ihren Lohn. Warum gab es denn unter den Generationen vor euch nicht Leute (begabt) mit (moralischer) Stärke, die dem Unheil auf der Erde Einhalt geboten, - abgesehen von (einigen) wenigen von ihnen, die wir erretteten? Diejenigen, die frevelten (- und das war die überwiegende Mehrzahl-) folgten dem Wohlleben, das ihnen zugefallen war, und waren sündig. Dein Herr konnte die Städte unmöglich zu Unrecht zugrunde gehen lassen, während ihre Bewohner taten, was recht ist. Und wenn dein Herr gewollt hätte, hätte er die Menschen zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Aber sie sind immer noch uneins, "ausgenommen diejenigen, derer dein Herr sich erbarmt hat. Dazu hat er sie geschaffen. Und das Wort deines Herrn ist in Erfüllung gegangen (das besagt): ""Ich werde wahrlich die Hölle mit lauter Dschinn und Menschen anfüllen." Und wir berichten dir lauter (solche) Geschichten von den Gesandten, um dir damit das Herz zu festigen. Und darin ist die Wahrheit zu dir gekommen, und eine Ermahnung und Erinnerung für die Gläubigen. Und sag zu denen, die nicht glauben: Handelt nach dem Standpunkt, den ihr einnehmt! Wir handeln (ebenfalls, wie wir es unsererseits für recht halten). Und wartet (nur) ab! Wir warten (ebenfalls) ab. Und Gott besitzt (mit seinem Allwissen) die Geheimnisse von Himmel und Erde. Und vor ihn wird alles (zur letzten Entscheidung) gebracht werden. Diene ihm und vertrau auf ihn! Dein Herr gibt sehr wohl acht auf das, was ihr tut.“         
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 11:114-123)  

FISCHE (20.2. – 20.3.)

Ein spiritueller Hinweis für 2019:
„Die Entscheidung Gottes ist eingetroffen. Darum verlangt von ihm keine Beschleunigung! Gepriesen sei er! Er ist erhaben über das, was sie (ihm an anderen Göttern) beigesellen. "Er läßt die Engel mit dem Geist von seinem Logos herabkommen, auf wen von seinen Dienern er will (mit dem Auftrag): ""Warnt (die Menschen und verkündet), daß es keinen Gott gibt außer mir! Mich (allein) sollt ihr fürchten.""" Er hat Himmel und Erde wirklich (und wahrhaftig) geschaffen. Und er ist erhaben über das, was sie (ihm an anderen Göttern) beigesellen. Er hat den Menschen aus einem Tropfen (Sperma) geschaffen. Und gleich ist er (kaum daß er überhaupt existiert) ausgesprochen streitsüchtig (und rechthaberisch). Und (auch) das Vieh hat er geschaffen. Es bietet euch (durch seine Wolle) die Möglichkeit, euch warm zu halten, und ist euch (auch sonst in mancher Hinsicht) von Nutzen. Und ihr könnt davon essen. Auch findet ihr es schön (und freut euch daran), wenn ihr (es abends) eintreibt und (morgens zum Weiden) austreibt. Und es trägt eure Lasten zu einem Ort, den ihr (der weiten Entfernung wegen sonst) nur mit großer Mühe erreichen könntet. Euer Herr ist wirklich mitleidig und barmherzig. Und die Pferde (hat er geschaffen) und die Maultiere und Esel, damit ihr sie besteigt (und darauf reitet), sowie als Schmuck. Und er schafft (auch noch anderes), was ihr nicht wißt. Und die (Sorge für die) Einhaltung des (rechten) Weges obliegt Gott (allein). Es gibt darunter auch welche, die (von der geraden Richtung) abweichen. Und wenn er gewollt hätte, hätte er euch insgesamt rechtgeleitet. - Er ist es, der vom Himmel Wasser hat herabkommen lassen. Davon gibt es für euch zu trinken, und davon entsteht Gebüsch, in dem ihr (euer Vieh) weiden lassen könnt. Er läßt euch dadurch das Getreide wachsen, und die Ölbäume, Palmen und Weinstöcke, und (sonst) allerlei Früchte. Darin liegt ein Zeichen für Leute, die nachdenken. Und den Tag und die Nacht hat er in euren Dienst gestellt, desgleichen die Sonne und den Mond. Und (auch) die Sterne sind durch seinen Befehl (euch) dienstbar gemacht. Darin liegen Zeichen für Leute, die Verstand haben. Und (zu alledem kommt hinzu) was er euch (sonst noch) an verschiedenen Arten hat wachsen lassen. Darin liegt ein Zeichen für Leute, die sich mahnen lassen. Und er ist es, der das Meer in euren Dienst gestellt hat, damit ihr frisches Fleisch daraus esset und Schmuck daraus gewinnt, um ihn euch anzulegen. Und du siehst die Schiffe darauf (ihre) Furchen ziehen. Ihr sollt (euch diese Gabe Gottes zunutze machen und) danach streben, daß er euch Gunst erweist (indem ihr auch auf dem Meer eurem Erwerb nachgehen könnt). Vielleicht würdet ihr dankbar sein.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 16:1-14)  

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