Fische - Uranus 2011 bis 2018

Zwischen März 2011 und Mai 2018 wurden Sie mit Uranus im Widder in diesen Bereichen gefordert und gestärkt:
Selbstwertgefühl & Selbstrespekt & Selbstvertrauen, Wertevorstellung & Sicherheitsbedürfnis, Finanzen & Bilanzen, Schulden, Einkommen, Bargeld, Steuern, Investition, (beweglicher) Besitz & Eigentum (Aktien, Wertpapiere, Auto, Jacht, Schmuck – bewegbares Gut ), Wohnsituation, sozialer Stand, engstes Umfeld wie Familie & Kinder, auch Berater oder Anwälte, Sexualität, Körperbewusstsein, Kunst & Kultur (Talente, kreative oder mentale Themen), Zeitmanagement

Bevor wir nun auf die Jahre 2011 bis 2018 blicken, ein kleiner Rückblick, denn zwischen 2003 und 2010 befand sich Uranus in Ihrem Zeichen, im Fische. Sie kennen damit Uranus und sein Wirken sehr gut und wissen worum es bei diesem Planeten geht. Sie werden in diesen Jahren eine „Kopf bis Fuß – Erneuerung“ erlebt und eine neue Identität geschaffen haben. Freiheit müsste demnach für Sie eine völlig neue Bedeutung bekommen haben. Seit 2011 galt es nun diesen Geist über Ihre Finanzen und über Ihre Werte zu legen und Ihre Beziehung zu Geld, Besitz und Status zu prüfen. Sie werden im besten Fall einige verborgene Fähigkeiten und Interessen entdeckt haben, die Ihnen zeigten, wie unglaublich reich Sie sind und das letztlich unabhängig von Ihrem Kontostand. Und apropos reich, wenn Sie dachten, alles verloren zu haben und nur wenige Meter vor dem Abgrund standen, wird Ihnen der Kosmos unter die Arme gegriffen haben: Eine Erbschaft, reiche Gönner, ein Lottogewinn oder eine ähnliche Auszahlung kam, wenn Sie es am meisten benötigten. Andererseits wird Ihnen der Kosmos bei Extravaganz, Gier nach Materiellem und Entscheidungen ohne Verstand einen Strich durch die Rechnung gemacht haben.

Ein spiritueller Hinweis:
„Man fragt dich um Auskunft über die Frauen. Sag: Gott gibt euch (hiermit) über sie Auskunft, und (weiter gibt darüber Auskunft) was euch in der Schrift über die weiblichen Waisen, denen ihr nicht gebt, was für sie vorgeschrieben ist, und die ihr zu heiraten begehrt, verlesen wird, und (was in der Schrift über) die minderjährigen Kinder (verlesen wird), und (die Vorschrift) daß ihr für das Recht der Waisen eintreten sollt. Was ihr an Gutem tut, darüber weiß Gott Bescheid. Und wenn eine Frau von ihrem Mann rohe Behandlung oder Abneigung befürchtet, ist es für die beiden keine Sünde, sich friedlich (auf einen finanziellen Ausgleich) zu einigen. Es ist besser, sich friedlich zu einigen (als weiter im Unfrieden zu leben). Die Menschen sind (nun einmal) auf Habsucht eingestellt. (Daher läßt sich manche Schwierigkeit mit Gold ausgleichen). Aber wenn ihr rechtschaffen und Gottesfürchtig seid (ist es besser für euch). Gott ist wohl darüber unterrichtet, was ihr tut. Und ihr werdet die Frauen (die ihr zu gleicher Zeit als Ehefrauen habt) nicht (wirklich) gerecht behandeln können, ihr mögt noch so sehr darauf aus sein. Aber vernachlässigt nicht (eine der Frauen) völlig, so daß ihr sie gleichsam in der Schwebe laßt! Und wenn ihr euch (auf einen Ausgleich) einigt und Gottesfürchtig seid (ist es gut). Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben. Und wenn die beiden (falls keine Einigung mehr möglich ist) sich trennen, wird Gott jeden (von beiden) aus der Fülle seiner (allumfassenden) Macht (für den Verlust) entschädigen. Gott umfaßt (alles) und ist weise. Gott gehört (alles), was im Himmel und auf Erden ist. Und wir haben doch denen, die (schon) vor euch die Schrift erhalten haben, und (ebenso auch) euch anbefohlen: Fürchtet Gott! Wenn ihr ungläubig seid (und Gottes Allmacht anerkennen wollt, ist das eure Sache). Gott gehört (alles), was im Himmel und auf Erden ist. Er ist auf keinen angewiesen und des Lobes würdig. Und Gott gehört, was im Himmel und auf Erden ist. Er genügt als Sachwalter. Wenn er will, läßt er euch, ihr Menschen, vergehen und andere nachkommen (und eure Stelle einnehmen). Er hat dazu die Macht. Wenn einer diesseitigen Lohn haben möchte, so liegt es bei Gott, im Diesseits und im Jenseits zu belohnen. Gott hört und sieht (alles).“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 2:127-134)