Kosmische Neuigkeiten für Januar 2018

"Zieht aus mit Glück, kämpft für Wahrheit und Recht!" Psalm 45,5

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen tollen und spannenden Jahresstart. Aus gesundheitlichen Gründen gibt’s für Januar leider kein Newsletter, dafür aber sind die Wochenausblicke weiter unten ausführlicher.

Alles Liebe
Ihre immer noch hochschwangere
Gönül

Besondere Januar-Ereignisse im Kurzüberblick

2.1. Uranus wird im Zeichen Widder direktläufig
2.1. Vollmond im Zeichen Krebs             
11.1. Merkur betritt Steinbock 
17.1. Neumond im Zeichen Steinbock   
18.1. Venus betritt Wassermann           
20.1. Sonne betritt Wassermann           
26.1. Mars betritt Schütze         
31.1. Merkur betritt Wassermann         
31.1. Vollmond und Mondfinsternis im Zeichen Löwe (Bluemoon)

Besondere Februar-Ereignisse im Kurzüberblick

10.2. Venus betritt Fische
15.2. Neumond und Sonnenfinsternis im Zeichen Wassermann
18.2. Sonne betritt Fische
18.2. Merkur betritt Fische


Zu den spirituellen Hinweisen


Besondere Januar-Tage und Wochenausblicke

Woche ab dem 1.1.2018

Diese Woche sind nochmal besondere, karmische Ereignisse zu erwarten - wichtige Schicksalswendungen. Für den einen wird es Grund zur Freude geben, für andere (emotionale) Strafgerichte, auch Not oder Verwirrtheit.

Viel Ruhe werden demnach nicht alle nach den ganzen Feiertagen haben. Je nachdem wie die vergangenen Wochen verliefen, sind jetzt überraschende Wendungen und wichtige Aha-Momente zu erwarten.

Einige werden Empfänger froher Botschaften, empfinden Dankbarkeit und Geborgenheit daheim, mit der Familie und Kindern, mit engsten Bekannten.
Andere könnten erfahren, dass sie eine bestimmte Person emotional sehr verletzt haben, ohne dies wirklich beabsichtigt zu haben. So können nun klärende Gespräche stattfinden und Ungereimtheiten oder Fehler aus der Vergangenheit geklärt werden. Wo ein echter Wille ist, ist auch ein Weg. Im besten Fall ein Weg der Versöhnung.

Wiederrum könnte es zwischen zwei Freunden oder Bekannten jetzt zu Disputen kommen, scheint sich bei manchen so einiges angestaut zu haben. Nur sollten wir uns von wirklich wichtigen, uns sonst nahestehenden Menschen, nicht einfach arrogant abwenden. Auch einem selbst wurde einst verziehen, drum sollten auch wir nun Verständnis und Empathie zeigen.
 
Und dann gibt es noch eine andere Art Mensch – den Strategen. Und genau diese meinten in der Vergangenheit nämlich, sie könnten ganz einfach andere Menschen betrügen, finanziell ausnehmen, emotional zutiefst verletzen, gemein zurücklassen und sich der eigenen Verantwortung entziehen. Sie sahen ihre üblen Taten im schönsten Licht, nahmen den Satan zum Freund, ihr Herz verhärtete sich.
Statt also in den unglücklichen Umständen, an denen die Strategen selbst mit Schuld trugen, eine kosmische Prüfung zu erkennen und sich in Demut zu üben, wählten sie den einfachsten Weg: Das Weglaufen und sich mit ach so tollen Dingen und oberflächigen Menschen irgendwie ablenken.
Manche glaubten gar, sie wären besonders klug und hätten das große Los gezogen, wären zu Wohlstand und Glück gelangt. Und denen sei gesagt: Auf den Tränen anderer Menschen lässt sich niemals wahres Glück bauen. Niemals. Und so werden einige Schwindler und Herzensbrecher jetzt eine wichtige Lektion erfahren können. Verdient. Der Weg der Sünder soll uns allen auf diese Weise deutlich werden...

Ebenso sei hier erwähnt, dass der Kosmos Reichtum und Wohlstand im Diesseits bewusst ungleich verteilt. Die wahren Gründe sind für uns Menschen nur zu erahnen, aber eins ist sicher: In dieser ungleichen Verteilung liegt eine große Prüfung für uns Menschen – für den Reicheren, ebenso für den Ärmeren. Ein Umstand, über den wir alle ab und an nachdenken sollten.

Wenn Sie wichtige Entscheidungen treffen wollen, so lassen Sie sich etwas Zeit. In der Eile schaden Sie sich nur selbst.

Egoismus, Besserwisserei oder Weisheit?
Wir sollten einigen Personen in unserm Umfeld gut zuhören, bevor wir zu vorschnell typisieren und diese in bestimmte Schubladen stecken. Manchen geht es nämlich wirklich um die Inhalte und nicht darum, sich selbst zu profilieren. Anderen aber sollten wir kritisch begegnen, denn ja, hier spielen persönliche Ziele und Vorteile oder Machtverlustängste eine nicht unwesentliche Rolle. Hinterfragen Sie also stets die Motive Ihres Gegenübers.  

Engelsnähe – Hüterengel und andere kosmische Wesen dürften in dieser Zeit vermehrt wahrnehmbar sein. Sie spinnen nicht. Nehmen Sie die die kosmischen Hinweise und Signale ruhig ernst. Auch sollten Sie sich im Klaren sein, dass Sie beobachtet werden, also nicht wirklich alleine sind, auch wenn Sie das glauben und sich unbeobachtet fühlen.

Schlafleben – Wissen wir denn wirklich, was genau mit unserem Geist und unserem Körper während wir schlafen passiert? Mit Träumen, Schlafwandeln, unserem Seelenleben und anderen Dingen, die wir nicht wirklich kontrollieren können, könnten wir uns jetzt intensiver beschäftigen.

Der Tod könnte einige sehr plötzlich und unvorbereitet beschäftigen. Manche Seelen müssen das Diesseits verlassen, damit andere eintreten können. 

Gesundheitlich sind wir im Gesichts- und Gehörbereich anfällig für Erkrankungen und Verletzungen sowie ästhetische Unschönheiten. Auch könnte unser Herz auf Stress sensibler und empfindlicher reagieren.

Vorsicht vor Brandgefahren.

(Basis dieser Wochenvorschau ist die Koransure 6:42-61)

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1.1. Überraschende Ereignisse und Wendungen möglich
Einerseits sind wir unternehmungslustig, haben einen originellen Geist und sind sehr einfallsreich. Andererseits sehnen wir uns nach Rückzug, suchen die Nähe zur Familie und Kindern. Dieser Tag könnte uns aber auch unzufrieden und missmutig stimmen, verschlossen, eigensinnig und unaufrichtig. In Partnerschaften haben wir vielleicht keine glückliche Hand. Entfremdung oder Trennung von Frau und Mutter ist angezeigt. Auf uns allein gestellt, könnten wir uns einsam und verlassen fühlen.

2.1. Vollmond in Krebs, überraschende Wendungen möglich.
Ereignisse um den heutigen Tag könnten uns übrigens um den 13.7.18 erneut bzw. ab dann intensiver beschäftigen, beginnt nämlich die Finsternis-Reihe im Krebs.
Die Familie, Kinder, das Zuhause sowie Herzensthemen rücken in Fokus. Achten Sie heute unbedingt auf Ihre Träume und kosmische Botschaften im Alltag. Der Kosmos könnte sehr wohl heute klare Worte an uns richten. Jupiter könnte uns im besten Fall soziale Erfolge bescheren wie auch materielle Gewinne. Wir haben sodann eine positive Lebenseinstellung, ein aufrichtiges Wesen und genießen Popularität.
Wir sind anziehend, träumerisch, schwärmerisch und haben eine reiche Phantasie. Neptun verschafft uns vor allem verfeinerte Gefühle und Empfindungen, einen guten Geschmack, ein starkes Kunstempfinden, Originalität, ein tiefes Erfassen, Neigung zu mystischen Studien und Liebe für alles Schöne. Wir sind Dank Mars aber auch tatkräftig, unternehmungslustig und mutig heute.
Es kann sich eine starke Leidenschaftlichkeit bemerkbar machen. Es könnten aber auch Hemmungen in der Liebe auftreten. Wir neigen zu wechselnden Stimmungen, zu Entgleisungen und zu Verkehrtheiten. Gefühlsaufwallungen, unbefriedigte Leidenschaften, Probleme im häuslichen Leben ebenfalls. Frauenkrankheiten könnten auftreten, Nachlässigkeiten, Gefahr von Fehlgeburten ist auch gegeben, also Vorsicht bei den Betroffenen.
Reisethemen können aufkommen. Vorsicht im Verkehr und vor Diebstählen.

Uranus wird im Widder wieder direktläufig.

3.1. Karmische Ereignisse und Wendungen möglich, grundsätzlich ein toller Tag!
Kreativität, Kinder, Hilfsbereitschaft, aber auch unternehmerisches Denken werden heute besonders gefördert. Flirts, Vergnügen und Genuss gehören zu diesen Tagen ebenfalls dazu, schließlich ist ja die ganze Welt letztendlich eine einzige große Bühne und wir sind die Darsteller.
Venus und Neptun verschaffen uns ein verfeinertes Gemüts- und Empfindungsleben, Menschenliebe und Empfänglichkeit für Schönheit, Kunst und Musik. Wir verabscheuen alles Derbe und Gewöhnliche. Eine schwärmerische Veranlagung in uns sehnt sich sehr nach Liebe. Achten Sie auf Ihre Träume und kosmische Botschaften im Alltag!

4.1. Karmische Wendungen und interessante Meldungen möglich
Einerseits haben wir die Chance, vergangene Themen und Dispute aus der Welt zu schaffen, können gut vermitteln oder endlich reinen Tisch machen, andererseits sind wir leicht erregt, streitlustig und voreilig. Zwistigkeiten mit dem anderen Geschlecht drohen. Verschwendung in Geldangelegenheiten, Gefühlsverdrängungen, Launenhaftigkeiten aber auch Leidenschaftlichkeiten können sich bemerkbar machen.
Mutterthemen können ferner aufkommen. Gesundheitlich sind Galle und Leber anfällig.

5.1. Karmische Ereignisse und überraschende Nachrichten möglich. Geheimnisse können heute gelüftet werden.
Wir sind heute im besten Fall originell, einfallsreich, produktiv, zielstrebig, analytisch und kritisch. Gesundheitliche Themen können ebenfalls anstehen. Saturn schenkt uns Verantwortungsbewusstsein, Organisationstalent und Pflichtbewusstsein. Gesteckte Ziele werden mit Sorgsamkeit und Bedächtigkeit verfolgt. Es kann auch sein, dass uns ein Vertrauensposten angeboten wird.

6.1. Starke Kräfte wirken, mit denen wir Großes leisten, aber leider auch zerstören können.
Einerseits sind wir sehr träumerisch gestimmt, passiv und unausgeglichen. Mit der Wahrheit nehmen wir es vielleicht nicht so genau. Wir sind sodann überempfindlich, nervös und unbeständig. Andererseits haben wir ein starkes Liebesempfinden, zeigen uns anpassungsfähig, hilfsbereit und zuvorkommend, wir sind gar besonders erfinderisch und entdeckerfreudig. Dank Jupiter sind soziale Erfolge und auch materielle Gewinne möglich. Wir haben im besten Fall eine heitere Gemütsart, sind fürsorglich der Familie gegenüber und gehen Streit und Auseinandersetzungen aus dem Weg. Wir sind unternehmungslustig, schwierige Themen packen wir mutig an.
Für heilende und gesundheitliche Themen ist dies ein äußerst günstiger Tag. Chiron könnte uns auf bestimmte Wunden aufmerksam machen, uns einfach sehr emotional stimmen, auch tiefe Dankbarkeit verspüren lassen.
Reisethemen können aufkommen. Vorsicht im Verkehr und in Menschenmengen. Auch bekannte Feinde sollten Sie jetzt nicht aus den Augen verlieren und gut beobachten.
Besondere Träume und kosmische Botschaften im Alltag sind möglich.

7.1. Überraschende Ereignisse und Meldungen sowie karmische Wendungen möglich
Einerseits stimmen uns Merkur und Uranus fortschrittlich, energisch, entschlossen, unkonventionell und schöpferisch. Wir haben erfinderisches Denken, Intuition, Redetalent, Originalität, Raschheit im Denken und Veranlagungen für Technik, Physik und Mathematik. Während dieser Zeit sind also gute geistige Gaben vorhanden, doch könnten sie falsch eingesetzt werden. Unser Denken ist nämlich wandelbar, weshalb wir es auch mit der Wahrheit nicht so genau nehmen könnten. Wir könnten auch oberflächlich sein, unbeständig und übereilt handeln.
Mars und Jupiter könnten für himmlische Fügungen sorgen, aber auch für Streit und Rachsucht. Speziell gegenüber Frauen und Mütter könnte es zu Übergriffen kommen. Vorsicht an die Damenwelt, ist das männliche Prinzip heut sehr dominant und leider auch unberechenbar. 
Mit Saturn kann es ferner zu Beschränkungen, Gemütsdepressionen, Unzufriedenheit, Eigensinnigkeit und Unaufrichtigkeit kommen. In Partnerschaftsfragen stehen sehr wahrscheinlich langfristige Themen an.

 

Woche ab dem 8.1.2018

Eine wunderschöne Woche - voller spiritueller und mystischer Energien. Manch einer wird die Präsenz von Engeln spüren können. Vor allem zu den Gebeten am Morgen werden Engel zugegen sein. Andere könnten vom heiligen Geist beseelt werden und wichtige Werke verfassen, besondere Eingebungen haben, auch prophetische Träume. Unsere Kreativität kennt keine Grenzen – übrigens besonders schön zu beobachten an Kindern. 

Wer diese Woche neue Projekte beginnt, hat gute Chancen auf Erfolg. Zumindest werden Neubeginne vom Kosmos gefördert. Beten Sie für eine gute „Eingangs- und Ausgangsphase sowie um eine hilfreiche Vollmacht“.

Ferner sind wichtige Karrieresprünge denkbar, eine Beförderung mit hohem Rang und Ansehen.

Lug und Trug könnte diese Woche aufgedeckt werden. Wichtige Wahrheiten sickern durch. Halten Sie Augen und Ohren weit auf.

Heilende Kräfte, die wir für Seele, Geist und Körper brauchen sind zugänglich. Interessant ist, dass Menschen mit offenen Herzen diese auch spüren und dankbar verorten können, auch wissen, dass wir Menschen nur über Tränen Gottes Nähe erfahren können. Andere aber werden mit diesen Emotionen weckenden Kräften überhaupt nicht klar kommen. Diese gar zum Anlass nehmen, um großen Schaden anzurichten.

Auseinandersetzungen sind diese Woche leider nicht zu vermeiden. Wir Menschen scheinen aktuell auch wirklich sehr dickköpfig zu sein, nur sich selbst im Recht sehend. Der Kluge aber pocht erst gar nicht auf sein „ich-bin-im-Recht-Verhalten“, sondern überlässt jedem sich selbst.  

Undankbarkeit und Sturheit könnten vom Kosmos böse bestraft werden. Wer jetzt vor allem zu Trotz neigt, könnte schneller als man gucken kann, seines „Dienstes“ enthoben werden.

Gleichwertigkeit – Es gibt Dinge, die man im Wert, in der Qualität, in der Schönheit und Echtheit nicht miteinander vergleichen kann und sollte. Themen zu Plagiaten, Produktpiraterie, Verfälschungen, Raubkopien könnten aufkommen. Wir sollten einfach gut aufpassen, was man uns da reicht. Der Schein kann nämlich trügen!

Auch Zwillingsthemen oder Geschwisterbelange sind vermehrt möglich. Grundsätzlich könnten manche Ereignisse einfach einen doppelten Charakter haben.

Gemeinsam ist man stärker - Der Kluge hilft, wo Hilfe benötigt wird. Der Glückliche wird jetzt die Hilfe erhalten, die er braucht. Der Weise versteht, dass zwei gegensätzliche Pole, gemeinsam Großes schaffen können.

Bildungsthemen, wie Lese- und Schreibschwächen, könnten in den öffentlichen Fokus geraten. Nur während einige sich darauf konzentrieren, Schreiben und Lesen zu fördern, wird etwas Wichtiges aus den Augen gelassen - das Gelesene auch zu verstehen. Wir könnten uns wirklich wundern, wie schlecht manche Menschen im Verstehen wichtiger Inhalte sind.

Nicht wenige neigen jetzt dazu, blind, taub und stumm zu sein. Auch Geiz könnte jetzt den einen oder anderen befallen.

Können gewisse Ereignisse in dieser Zeit nicht bewiesen oder bezeugt werden, sollten Geschädigte darauf vertrauen, dass der liebe Gott als Zeuge reicht und alles sieht. Die Absichten und Motive der Menschen kennt keiner so gut wie ER.

Unsere Kopfzone ist anfälliger für Verletzungen. Vorsicht auch vor Kopfüber-Unfällen! Speziell neigen Kinder sich vermehrt am Kopf zu verletzen oder auf den Kopf zu fallen.
Gesundheitlich könnten auch Knochenprobleme sich jetzt häufiger zeigen, speziell bei älteren Menschen.

Die Naturgewalten Luft, Wasser, Erde und Feuer könnten uns daran erinnern, wie wenig Macht wir Menschen doch besitzen.

Themen zu Tod und Wiedergeburt könnten aufkommen. Auch wenn es manche Menschen einfach nicht wahrhaben wollen, Seelen kommen und gehen wieder.

Die Zahl 9 könnte von spiritueller Bedeutung werden.

(Basis dieser Wochenvorschau ist die Koransure 17:78-101)

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8.1. Sonne, Jupiter und Venus könnten heute für großes Glück sorgen. Wir erfreuen uns im besten Fall allgemeiner Beliebtheit, haben viel Lebenskraft, Erfolg im Leben, auch ein beruflicher, finanzieller und gesellschaftlicher Aufstieg ist möglich. Mars und Pluto sorgen für großes Durchsetzungsvermögen. Man ist durch und durch Arbeitsmensch. Auf andere wird oft nur wenig Rücksicht genommen, da mit Fanatismus die eigenen Pläne verwirklicht werden. Schwierigkeiten und Hindernisse können im schlimmsten Fall gar mit Gewalt überwunden werden. Der heutige Tag kann also auch Schwierigkeiten im Beruf bewirken, Unannehmlichkeiten mit dem anderen Geschlecht, Familienschwierigkeiten, gesundheitliche Störungen, und öffentliche Misshelligkeiten. Ferner könnte sich ein starkes Triebleben bemerkbar machen. Die heutigen Ereignisse könnten außerdem einen doppelten Charakter bekommen.
Reisethemen können aufkommen. Vorsicht im Verkehr.

9.1. Was für ein Tag! Überraschende Wendungen und Nachrichten möglich.
Dieser Tag könnte einen doppelten Charakter bekommen. Merkur und Uranus können uns vor allem in Sachen Partnerschaft, Recht und Gleichstellung sehr überraschen, aber auch zündende Ideen bescheren, die wir sodann verfolgen sollten. Wir haben grundsätzlich einen guten Verstand, große Lernfähigkeit, Schlagfertigkeit, Sprachtalent und ein gutes Urteil. Unsere Intelligenz ist stark ausgeprägt, wir denken selbständig und praktisch und sind aufgeschlossen für alles Neue.
Sonne, Venus, Pluto bescheren uns im besten Fall ein starkes Liebesempfinden, Vergnügungslust, Liebe zu Luxus und Schönheit, Beliebtheit beim anderen Geschlecht. Aber Achtung: Wir könnten auch sinnlos dem Luxus zu frönen, unmoralisch und treulos werden.
Vor allem durch Sonne und Pluto kann es aber leider auch zu Katastrophen kommen, die sich in Lebenskrisen, Machtstreben und Nervenüberspannungen äußern können. Behinderungen und Einschränkungen könnten auftreten. Ebenfalls Auseinandersetzungen mit Staat, Behörden und Vorgesetzten. Unsere Eltern können ferner in den Fokus rücken. Reisethemen können aufkommen, ebenso Religions- und Auslandsfragen.

10.1. Karmische Ereignisse möglich – grundsätzlich ein toller Tag!
Sonne und Mars verleihen uns im besten Fall große Energie und Tatkraft, Aktivität, Willensstärke, Mut und Selbstvertrauen. Wir haben die Fähigkeit, andere zu leiten. Große Verantwortung könnte übernommen werden. Während dieser Zeit bitten wir nur nicht, sondern fordern gern. Mit Saturn gehen wir aber besonders bedacht vor, halten uns an Regeln. Neptun weist uns den höheren Weg, den es zu verfolgen gilt. Wir haben „spirit and drive“!
Besondere Träume möglich.

11.1. Sehr transformative Energien umgeben uns. Interessante Meldungen und karmische Ereignisse möglich.
Wir könnten besondere, auch prophetische Träume haben. Grundsätzlich könnten einige vom heiligen Geist beseelt wichtige Prozesse in Gang schieben. Es geht auch um die Kommunikation zwischen dem weiblichen und männlichen Prinzip.
Einerseits sind mit Jupiter und Venus wirklich schöne Begebenheiten möglich, die unter die Haut gehen, auch große finanzielle Gewinne oder soziale Erfolge. Pluto und Mars könnten uns jedoch auch auf die dunkle Schattenseite des Menschen aufmerksam machen.
Heilende und gesundheitliche Themen können aufkommen. Auch Themen zum Tod könnten uns interessieren. Sexuelle Übergriffe auf Frauen sind vermehrt möglich. Vorsicht! Im Reiseverkehr geben Sie bitte ebenfalls gut Acht.

Merkur wechselt in den Steinbock
Mit Merkur im Steinbock haben wir einen klaren und logischen Verstand. Nun können wir auch etwas kritischer und auch misstrauischer sein. Bei schweren Aufgaben haben wir jetzt ein stärkeres Konzentrationsvermögen und interessieren uns vor allem für geschäftliche Angelegenheiten. Vielleicht lernen wir unter einem Steinbock Merkur nicht besonders schnell, dafür aber sicherlich gründlicher als sonst. Wir sind geschickt und ausdauernd.

12.1. Der heutige Tag macht uns temperamentvoll und feurig. Wir sind auch eher ruhelos und unbeständig. Wir beschäftigen uns gern mit Weiterbildungsthemen, mit dem Ausland, mit fremden Kulturen, der Religion und Spiritualität, mit höheren Themen und Werten.

13.1. Wichtige Meldungen und karmische Ereignisse möglich, die wohl Langfristiges bedeuten.
Mit Merkur und Saturn könnten wir grundsätzlich starrsinnig sein, zänkisch, argwöhnisch, nachtragend und materialistisch. Wir haben Angst, betrogen zu werden. Misserfolge verkraften wir nur schwer. Mit einem Wort, wir neigen zu Pessimismus und Depressionen. Fehlschläge könnten eintreffen, auch im Familienkreis kann es zu Auseinandersetzungen kommen. Wir sind nur an solchen Arbeiten interessiert, bei der die eigenen Fähigkeiten zum Ausdruck kommen, alles andere ist uns nur lästig. Manchmal wirken wir abwesend und gleichgültig, weil wir ganz anderen Gedanken nachhängen als denen, die von uns gefordert werden. Am liebsten arbeiten wir allein und nach eigenem Tempo. Oberflächlichkeiten sind uns zuwider, und so fühlen wir uns auch nur zu verantwortungsbewussten, auch älteren, Menschen hingezogen. Politische, amtliche oder Behörden-Papiere könnten wichtig werden.
Mit Venus und Uranus müssen wir wohl kurzfristig umdisponieren, stehen vor unerwarteten Ausgaben oder aber sind unbeständig in unseren Gefühlen, launenhaft, empfindlich, eifersüchtig, setzen uns über bestehende Normen und Gesetze gerne hinweg. Chiron macht uns ferner sehr emotional, obwohl wir uns heute von der Vernunft leiten sollten. In Herzensangelegenheiten besteht der Drang nach Unabhängigkeit. Liebesbeziehungen werden schnell geschlossen, gehen aber ebenso schnell wieder auseinander.
Neptun könnte uns so manche Sicht heute vernebeln, der Ausgang einer Sache scheint vielleicht unklar. Wir könnten uns aber auch in Wunschvorstellungen verlieren.
(Übrigens Donald Trump erkannte unter ähnlicher Planetenkonstellation am 6.12.17 Jerusalem als Hauptstadt Israels an. Es gilt abzuwarten, mit welchen Äußerungen er diesmal auf sich aufmerksam machen wird.)

14.1. Überraschende Ereignisse und Wendungen möglich
Einerseits sind wir originell, unternehmungs- und reiselustig. Arbeiten erledigen wir pflichtbewusst und konzentriert. Andererseits können wir auch exzentrisch sein, eigenwillig, leicht reizbar, impulsiv und vorschnell. Wir erregen leicht Anstoß oder stehen in Opposition zum öffentlichen Leben. Konflikte mit dem anderen Geschlecht drohen. Bindungen, die in dieser Zeit eingegangen werden, lösen sich wahrscheinlich schnell wieder. Durch unsere Impulsivität besteht Unfallgefahr. Vorsicht! Insbesondere strombetriebene Gegenstände oder Fahrzeuge, aber auch Stromthemen im Allgemeinen könnten uns Kopfschmerzen bereiten.

 

Woche ab dem 15.1.2018

Ihre innere Haltung und mentale Konstitution ist entscheidend für den Verlauf dieser Woche. Menschen, die nur nach dem Diesseits streben, könnten jetzt entsprechende Erfahrungen machen, und Menschen, die (auch) nach dem Jenseits streben, wiederrum ganz andere.

In jedem Fall sind schöne, karmische Ereignisse möglich, aber auch Begebenheiten, die uns Angst bereiten können.

Zum Neumond am 17.1. werden enorme Kräfte und transformative Energien freigesetzt, die wir klug und gewinnbringend für uns und unser Umfeld nutzen sollten. Im besten Fall sind großartige und wichtige Erkenntnisse möglich, die einen aus der Finsternis ins Licht führen. Manche Erkenntnisse könnten sogar wirklich extrem sein - wir könnten spirituell sterben, um wieder aufzustehen.
Unsere eigene Schuldhaftigkeit, unsere niederen Wünsche, unsere Schlechtigkeit, unser sündhaftes Verhalten in der Vergangenheit, ja der Teufel in uns höchstpersönlich könnte uns im Spiegel begegnen. Tja Momente der Selbsterkenntnis sind nicht einfach, aber es sind Momente, die Sie nie mehr vergessen werden.
Mars im Skorpion und Uranus im Widder könnten aber auch für echte Herausforderungen sorgen, für Dinge, die wir nicht kontrollieren können und von außen gesteuert werden. Seien Sie sich dessen bewusst.

In schwierigen Situationen sollten Sie sich klar sein, dass der Kosmos auf unsere Geduld plädiert, auch das ist nämlich ein Zeichen von Dankbarkeit. So manches Leid in der Vergangenheit fand ja bereits mit Gottes Hilfe ein Ende. Drum haben Sie auch jetzt Vertrauen und versuchen ihre Zweifel zu unterdrücken. 

Drohungen und Erpressungen sind vermehrt möglich. Auf politischer Ebene könnten zudem Landesverweise für Diskussion sorgen. Was ferner folgen kann: ein Kräfteringen um Führung und Macht. Aber auch Religionskonflikte könnten mal wieder aufflammen. Wer in Konflikten nur meint, andere um ihr Recht zu bringen, mit Gewalt Dinge durchzusetzen, wird alsbald eine wichtige Lehre ziehen. Nicht unerwähnt soll hier bleiben, dass Unterdrückte (aktuelle Verlierer) eines Tages Gewinner werden können.

Sprachkünste – Einige könnten sich vermehrt für Literatur interessieren, werden sich ganz plötzlich hervorragend und klar ausdrücken können, gar Dinge zu Papier bringen, die enorm wichtig sind. Anderen wünscht man einfach nur ein paar Bücher mehr.

Materielle Sicherheiten sind nur von begrenzter Dauer, wie einige merken werden. Güter und Erworbenes können schneller als man gucken kann, wie vom Erdboden verschwinden. In bestimmten Fällen könnten einige auch einfach den Zugang und die Gewalt über ihr Eigentum verlieren.

Wundern Sie sich nicht über die Barschheit, Hochmütigkeit und Undankbarkeit mancher Menschen. Komplexe und Ängste können bei vielen für eine Überheblichkeit und Rauheit sorgen, die wirklich unappetitlich ist. Auch könnten viele schnell gewalttätig werden und zu Übergriffen neigen, vor allem Männer. Geben Sie ferner Acht auf bekannte Feinde, die Ihnen jetzt auflauern könnten. Manche Feinde sind sogar besonders skrupellos, denn sie nehmen in Kauf, für ihre Untaten büßen zu müssen, warum also noch Mitleid zeigen.

Übrigens werden Täter jetzt öfters zu Brandflüssigkeiten greifen oder vergiften Getränke. Politisch gesehen könnte es zur See gefährlich werden. Grundsätzlich sollten wir uns vor allem jetzt über die Gefahren im Meer bewusst sein. Schützen Sie ferner vor allem Kinder vor gefährlichen Flüssigkeiten / flüssigen Haushaltsmitteln.

Unsere Beziehung zum Vater, zu alten Traditionen könnte in den Fokus rücken.

Die Zahlen 1, 7, 17, 71, 3, 31, 13, 41, 51, 231 könnten von spiritueller Bedeutung sein.

Themen zum Weltall und zu möglichen Außerirdischen könnten aufkommen. Was uns der Kosmos damit wohl sagen will?

(Basis dieser Wochenvorschau ist die Koransure 14:1-23)

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15./16.1. Überraschende Nachrichten und karmische Wendungen möglich.
Immer noch herrschen sehr starke und transformative Energien vor. Dank Jupiter und Pluto könnten große und bedeutsame Vorhaben glücken, auch soziale und materielle Gewinne sind möglich oder aber wir haben großes Pech. Ereignisse in dieser Zeit könnten sich ferner um den 14.4. und um den 12.9. wiederholen, da sich Jupiter und Pluto auch hier treffen – insgesamt 3 x in diesem Jahr!
In dieser Zeit kann es eben einerseits zu Einschränkungen und Hindernissen kommen, zu Gemütsdepressionen, Melancholie und gesundheitliches Unwohlsein. Wir können sehr schnell extrem reagieren, sind launisch, unzufrieden, verschlossen, eigensinnig und unaufrichtig. Hemmungen im Liebesleben könnten auftreten, bei Partnerschaften haben wir wahrscheinlich keine glückliche Hand. In Auseinandersetzungen könnten wir sogar sehr heftig reagieren. Vorsicht vor Eskalationen. Entfremdung oder Trennung von Frau oder Mutter könnte eintreten. Auf uns allein gestellt, könnten wir uns vereinsamt und verlassen vorkommen.
Andererseits sind wir unternehmungslustig, geistig rege, haben ein gutes Urteilsvermögen und sind gedanklich auch zu den unglaublichsten Kombinationen fähig. Unsere künstlerischen Talente kommen zum Vorschein. Wir sind mutig, optimistisch, anziehend, träumerisch, schwärmerisch und haben eine reiche Fantasie.
Reisethemen können aufkommen, ebenso Themen die unsere Gesundheit betreffen.
Achten Sie auf Ihre Träume und kosmische Botschaften im Alltag.

17.1. Neumond in Steinbock, überraschende Ereignisse und Nachrichten karmischen Charakters sind möglich.      
Während dieser Zeit sind unsere Emotionen, unser Gefühlsleben und Zärtlichkeitsbedürfnis sehr stark ausgeprägt. Wir haben im besten Fall ein gutes Verhältnis zur Mutter, ein harmonisches Familienleben und künstlerische Veranlagungen. Auch die Beziehung zu Freunden, die Brüderlichkeit und soziale Themen berühren uns stark. Jetzt ist die beste Zeit, gemeinsam etwas Verrücktes und Mutiges zu unternehmen, sich aber auch für soziale Zwecke zu engagieren. Für Forschungsarbeiten ist dies eine günstige Zeit.
Mars und Uranus könnten nur auch für unkontrollierbare Kräfte sorgen, die aus den Ängsten der Menschen entsteht. Nicht alles wird vielleicht nach Plan laufen. Haben Sie also stets einen Plan-B parat und stellen sich auf Unwägbarkeiten ein.
Besondere Träume und Eingebungen sind möglich. Reisethemen können aufkommen. Vorsicht im Verkehr und in größeren Menschenmengen.

18.1. Interessante Meldungen aus unserem Umfeld möglich
Ereignisse, bestimmte Taten und Äußerungen von Dritten haben heute einen höheren Sinn. Seelische, tiefe Wunden können heute bewusst aktiviert werden zum Zwecke der Heilung. Seien Sie dankbar, nicht wütend.

Venus betritt Wassermann
Mit Venus im Wassermann erwacht unsere Energie zur Unabhängigkeit. Wir neigen zu großer Aufrichtigkeit und zum Widerstand gegen jede Beschränkung. Wir haben eine Abneigung zu Unmoralischem. Vor allem sind wir friedliebend. Wir sind Reformen zugetan und bekommen deswegen Anerkennung von Freunden. Was den Partner betrifft, der in dieser Zeit auftauchen könnte, so müsste er ebenso beschaffen sein, also exzentrisch und idealistisch.

19.1. Überraschende Ereignisse und interessante Meldungen möglich
Venus und Jupiter können heute zu wirklich schönen Fügungen führen, vor allem in Herzensangelegenheiten. Auch Merkur und Neptun schenken uns interessante Eingebungen, machen uns sehr feinstofflich und offen für kosmische Botschaften im Alltag oder in Träumen. Andererseits kann es auch zu Konflikten kommen mit Dritten, in Partnerschaften oder mit dem Gesetz. Wir sind leicht erregt, streitlustig und voreilig. Wir neigen auch zu Extravaganzen und zur Verschwendung. Launenhaftigkeiten, aber auch Leidenschaftlichkeiten können sich bemerkbar machen. Galle und Leber sind anfällig.

20.1. Karmische Ereignisse und interessante Meldungen möglich
Venus und Saturn kündigen heute langfristige Themen an. Merkur und Neptun verleihen uns ein verfeinertes geistiges Empfinden, eine reiche Vorstellungswelt und Sinn für Poesie und Kunst. Pläne könnten verwirklicht werden. Man gibt sich großen Hoffnungen und Ideen hin. Auch sind wir sehr fleißig, gesteckte Ziele werden mit Sorgsamkeit und Bedächtigkeit verfolgt. Manche könnten etwas überempfindlich sein, sind sehr emotional, haben vielleicht ein geschwächtes Triebleben und nervöse Störungen. Mit der Wahrheit nehmen es vielleicht einige auch nicht so genau.
Achten Sie auf Ihre Intuition. Besondere Träume möglich. Auch Reisethemen können aufkommen.

21.1. Ein wirklich interessanter Tag.
Sonne, Merkur, Pluto, Jupiter können allesamt wirklich Großes leisten für uns, leider aber auch zerstören. Lassen Sie den Tag einfach auf sich zukommen!

 

Woche ab dem 22.1.2018

Manche Wahrheiten werden ans Tageslischt gelangen. Eine spannende und emotionale Woche erwartet uns.

Nur egal welchen Verlauf die Dinge auch nehmen mögen, Sie lassen bitte den Kopf nicht hängen, geben auf oder finden sich mit Unrecht oder Idioten ab. Sie kämpfen bitteschön bis zum bitteren Ende, für sich selbst, für Ihre engsten Weggefährten oder für höhere Ziele im Allgemeinen.

Mit der Unterstützung Dritter sollten Sie aber nicht wirklich rechnen. Viele könnten sich zwar nach außen kämpferisch zeigen, sind doch tief im Innern sehr ängstlich, würden sich am liebsten verkriechen statt mit Ihnen Paroli bieten oder noch schlimmer, fügen Ihnen bewusst Leid zu und lassen Sie absichtlich hängen. Viele werden lügen oder Ihnen etwas vorspielen, schwören zu Ihnen zu stehen, tun es aber nicht. Diese Personen erfassen noch nicht einmal den Sinn Ihres Anliegens und damit die Wichtigkeit einer Sache. Seien Sie sich dessen bewusst. Das schwer erreichbare Ziel ist eben manchen zu fern. Bedeutet, alles, was mit einem größeren Aufwand verbunden ist und nicht gleich die Kassen füllt, ist und bleibt für viele uninteressant, zu mühsam.

Ferner werden Sie sich vielleicht über manche Menschen sehr ärgern. Über Menschen, denen Sie zu viel Freiheiten gegeben haben, die sich mehr nehmen durften, statt selbst zu geben oder Einsatz für etwas zu zeigen. Vielleicht haben Sie diesen sogar finanziell unter die Arme gegriffen, ihnen Geld geliehen, obwohl Sie es selber eigentlich brauchten. Sie standen hinter diesen Menschen und ließen vielleicht andere fallen - bereuen all dies jetzt zutiefst.
Menschen, die wirklich an einen Gott und an das Gute glauben, würden stets versuchen auch Sie glücklich zu machen und dafür selber zurückstecken. Diese würden nicht mit Zweifeln im Herzen zu kämpfen haben, sich hin und her wendend Ihnen oder anderen gegenüber unschlüssig zeigen, das eine sagen, das andere tun, Sie gar erpressen oder sich über Ihr Unglück freuen und über Ihr Glück ärgern. Doch genau diese charakterlichen Seiten an bestimmten Menschen werden Sie, wir alle!, jetzt wohl kennenlernen müssen. Eine Lehre, damit wir in Zukunft besser Grenzen setzen können. Diesen widerlichen Egoismus sollten und werden wir mit Sicherheit nicht ein weiteres Mal dulden.

Manche Menschen schmücken sich jetzt auch oberflächig mit guten Taten, spenden oder helfen anderen, aber sie tun dies nur widerwillig und nicht aus Überzeugung. Bevor Sie diese also loben, schauen Sie genau hin und bohren mal nach. Sie werden sehr wohl erkennen können, wer mit Herz bei einer Sache ist und wer nicht.

Unterstützen sollte man stets Arme und Bedürftige und diejenigen, die damit zu tun haben. Zu unterstützen gilt es Menschen, die für eine gute Sache kämpfen oder aber für höhere Ziele gewonnen werden sollen, die sich auf der Flucht, auf Reisen oder in Gefangenschafft befinden.

Werden diese, jene oder eben andere nur unterstützt und man selber geht leer aus, ist der Aufschrei gleich groß. Aktuell scheint man sich gegenseitig nicht wirklich viel zu gönnen und ist schnell aufgebracht. Der Mensch ist jetzt schwer zufrieden zu stellen.

Wir werden ebenso von Aktivitäten hören können, die das Ansehen, die Ehre oder das Image einer öffentlichen Person oder Institution ganz schön schaden können. Hier gibt’s keine kosmische Gnade.

Erneut könnten Reisethemen, das Auswandern, das Ausland, Flüchtende im Allgemeinen, auch höhere Themen wie Religions- und Bildungsthemen für öffentliche Debatten sorgen.

In manchen Bildungseinrichtungen (für klein und groß) und religiösen Institutionen kann es zu großen Meinungsverschiedenheiten, zu unschönen Ausschreitungen, sogar zu Gewaltausbrüchen kommen. In Erziehungseinrichtungen speziell für Kinder sollten Eltern sehr hellhörig sein. Man scheint schnell überfordert zu sein und mit Strenge und Härte vorgehen zu wollen. Zudem existieren vielleicht Regelungen, die ganz allgemein diskriminierend sind - alles mögliche Themen, die es nun anzugehen gilt.

Wenn Reisen und Ortswechsel der Seele gut tun -
Zwei Personen könnten in den Fokus rücken oder sich auf eine wichtige Reise begeben, auf eine Reise spirituellen Charakters, in der sie in sich kehren können und mit Gottes Hilfe ihren Frieden finden.

Sollten Sie persönlich eine Reise ins Ausland mit mehreren Personen geplant haben, so wird sehr wahrscheinlich mindestens eine Person (aufgrund einer Krankheit oder eines ähnlichen Gebrechens) nicht mitreisen können. Nicht immer, aber oft handelt es sich dabei um eine Person, die für ihre Streitlust bekannt ist und stets für Zerwürfnisse und Ärger sorgt. Und trotzdem finden solche Menschen immer wieder ihre Anhänger und Zuhörer. Traurig, aber wahr.

Nehmen Sie es jetzt einfach mal hin, dass der liebe Gott nicht möchte, dass sie von dieser bestimmten Person begleitet werden. All dies hat einen höheren Sinn.

Grundsätzlich ist dies eine gute Zeit, sich mit sich selbst, seinen Werten und Talenten zu beschäftigen. Finanzielle Engpässe und Sorgen sollen uns nur dazu ermutigen, Neues auszuprobieren, das vor allem unserem Wesen viel eher entspricht und uns wirklich glücklich macht.

Beneiden Sie nur nicht andere um ihr Vermögen, um ihre Familienverhältnisse oder Kinder. Ob all diese Umstände wirklich Glück bedeuten?! Wohl nicht. Manche werden vom Kosmos förmlich damit bestraft.

Haben Sie einfach Vertrauen in den einen Gott, der Sie persönlich schützen möchte und einen bestimmten Plan für Sie hat. Warten Sie ab!

Vorsicht vor Feuer- und Brandgefahren.

(Basis dieser Wochenvorschau ist die Koransure 9:38-63)

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22.1. Karmische Ereignisse möglich
Heute geht es um die Kommunikation zwischen dem männlichen und weiblichen Prinzip.
Einerseits besitzen wir heute große Willenskraft, Mut, Tatkraft, Unternehmungslust, stehen für Wahrheitsliebe und Offenheit. Streit und Auseinandersetzungen gehen wir aus dem Weg. Andererseits kann es heute zu Hindernissen und Beschränkungen kommen. Gemütsdepressionen, Unzufriedenheit, Eigensinnigkeit und Unaufrichtigkeit kann sich uns zeigen. In Partnerschaften könnten wir sodann keine glückliche Hand haben.
Unsere Beziehung zu unseren Eltern, zu Autoritäten oder zu älteren Menschen könnte in den Fokus rücken.

23./24.1. Karmische Ereignisse, überraschende Wendungen und Meldungen möglich. Auch Geheimnisse können in dieser Zeit gelüftet werden, die Langfristiges bedeuten.
Merkur und Pluto könnten uns jetzt Wichtiges mitteilen. Hören Sie gut zu und achten auf Ihre Intuition. Sie werden schnell fühlen, ob es sich um wahrhaftige oder manipulierte Meldungen handelt, ob diese Gutes oder Böses bedeuten. Unsere Worte werden in jedem Fall Auswirkungen haben. Drum gehen Sie behutsam mit eigenen Äußerungen um. Entscheidungen oder besser kurzfristige Umentscheidungen, die wir in dieser Zeit treffen, könnten ernsthafte Auswirkungen haben.
Ferner könnte unser Sicherheitsempfinden stark berührt werden. Familie, Heim, Güter-, Besitz- und Statusfragen könnten aufkommen. Im besten Fall erfahren einige einen sozialen Aufstieg oder berufliche Anerkennung. Im schlimmsten Fall werden Wahrheiten verdreht, um sich unfairerweise selbst Vorteile zu verschaffen.
Reisethemen aber auch Themen, die unsere Gesundheit betreffen, können aufkommen.
(Übrigens Donald Trump erließ per Dekret im Januar 2017 unter ähnlicher Planetenkonstellation das Einreiseverbot für diverse muslimische Staaten in die USA.)

25.1. Interessante Meldungen und höhere Eingebungen möglich
Merkur und Jupiter verleihen uns einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, eine schöne Lebensauffassung, Optimismus, Redetalent, Fantasie und Wissensdrang. Neptun verschafft uns Sensitivität und eine gute Einfühlungsgabe. Damit könnten Probleme im häuslichen oder im öffentlichen Leben geglättet werden, schenken uns zumindest Hoffnung.

26.1. Plötzliche Wendungen und interessante Meldungen möglich. Auch könnte dieser Tag einen doppelten Charakter bekommen.
Familie, Heim, Ernährungsthemen, unsere Talente, unsere Ressourcen und Finanzen werden stark beleuchtet.
Wir könnten es heute in allem übertreiben – zu genusssüchtig sein, zu viel ausgeben, zu geizig sein, zu dickköpfig oder zu selbstverliebt sein. Dieser Tag kann uns erregt stimmen, streitlustig und voreilig. Zwistigkeiten mit dem anderen Geschlecht drohen, auch Trennungen von Frau oder Mutter. Gefühlsverdrängungen, Launenhaftigkeiten, aber auch Leidenschaftlichkeiten sind möglich.
Reisethemen können aufkommen, ebenso gesundheitliche Themen. Vermeiden Sie größere Menschenmengen an öffentlichen Orten.

Mars wechselt in den Schützen
Mit Mars im Schützen entwickeln wir ein leidenschaftliches Temperament. Wir sind begeisterte Redner und beschäftigen uns gerne mit Philosophie und Religion. Wir lieben Sport und reisen gerne, entwickeln Begeisterung für Unabhängigkeit und Freiheit. Alles Kleinkarierte ist uns verhasst. Wir sind mutig, hochherzig, offen und klar bei Verhandlungen. Wir entwickeln ein starkes Selbstgefühl und sind unermüdlich im Einsatz. Allerdings ist auch die Gefahr des Hochmuts gegeben.

27.1. Überraschende Ereignisse und Wendungen möglich
Wir sind im besten Fall sehr positiv gestimmt, fühlen uns wohl, sind fürsorglich anderen gegenüber. Uranus und Mars stimmen uns mutig und fortschrittlich. Venus und Neptun verleihen uns kreatives Talent und Feinstofflichkeit. Wichtige Entscheidungen sollten Sie heute dennoch nicht treffen, da wir nicht alles klar erkennen können.
Unsere Beziehung zu Frau und Mutter könnte ferner in den Fokus geraten.

28.1. Überraschende Ereignisse und Wendungen sowie interessante Meldungen möglich
Dieser Tag eignet sich besonders für familiäre und heimische Aktivitäten. Andererseits sind wir mit Uranus und Merkur auch sehr unternehmungslustig, geist- und einfallsreich, auch originell und freiheitsliebend. Die heutigen Energien können uns aber auch unbeherrscht machen, unberechenbar, verschroben, exzentrisch, aufbrausend, nervös, hastig und zersplittert. Ideen lassen sich nicht immer durchführen. Man könnte unpraktisch sein und von den eigenen Anschauungen sehr eingenommen. Fehlschläge durch Übereilung könnten eintreten, auch plötzliche Umstellungen und Zwischenfälle sind denkbar. Themen von Anfang Januar können erneut aufkommen.

 

Woche ab dem 29.1.2018

Führung oder besser Führungsqualität – politisch, unternehmerisch, ideell und moralisch! Darum wird es jetzt und in der kommenden Zeit gehen.

Die Kluft zwischen Arm und Reich dürfte entsprechend mal wieder für öffentliche Diskussion sorgen. Politisches Versagen, steuerliche Unfairness, aber auch die Tatsache, dass Verbraucher von Unternehmen hintergangen und belogen werden mit Mogelverpackungen und ähnlichen Täuschungen. Es geht um den Händler, wenn Sie so wollen, der seine Waage absichtlich manipuliert und falsches Gewicht und Maß gibt. Es geht um die „Vornehmen“, die den „Armen“ abzwacken, was ihnen gehört. Es geht um Menschen, die nach oben lecken und nach unten treten. Es geht um Stärkere, die Schwächere malträtieren, um Erwachsene, die wehrlose Kinder misshandeln. Um Leute, die überall ihr Unwesen treiben und Unheil anrichten. Um uns, die weggucken und tolerieren, was nicht zu tolerieren ist!

Wenn der Mächtige seine Macht missbraucht und seine Herde ihm folgt..
Stellen Sie sich darauf ein, dass Menschen in Machtpositionen (vor allem Politiker) moralische Grenzen gnadenlos überschreiten werden, schlechte Weisungen geben und Ziele verfolgen, die nur Unglück bedeuten können.

Tja es gilt einiges in Ordnung zu bringen - in der Welt, aber auch auf der ganz persönlichen Ebene. Bei allen Vorhaben zum Ziel der Verbesserung von Ungleichgewichten und Ungerechtigkeiten, vertrauen Sie auf die Unterstützung des Kosmos.
Opposition und Gegner wird es geben, sogar Einflussreiche, die sich Ihnen in den Weg stellen und einen anderen Standpunkt vertreten als Sie, aber haben Sie keine Angst. Die Zeit ist reif für Mutige und Unerschrockene!

Gruppenaktivitäten – Vor allem Männer dürften sich vermehrt zu Gruppenaktivitäten hingezogen fühlen. Abenteuerlust oder Imponiergehabe? Vorsicht nur vor Situationen, die in der Gruppe schnell ausarten können.

Der liebe Gott, barmherzig und liebreich wie er sein kann, wird einigen in dieser Zeit aber auch eine ganz besondere Überraschung bereiten können. Wenn Sie es also am wenigsten erwarten, könnte Ihnen der Kosmos ein schönes Lächeln ins Gesicht zaubern. Bleiben Sie gespannt!

Grundsätzlich dürfen wir mit kosmischen Zeichen und Signalen rechnen, im Alltag oder in Träumen, die wir auch ernst nehmen sollten. Wir werden sehr wohl spüren, ob der Kosmos uns warnen oder ermutigen möchte.

Auch sind jetzt berufliche und finanzielle Entwicklungen möglich, die einen nach langer Durststrecke, nur erfreuen können. Grundsätzlich sollten Jobsuchende jetzt selbstbewusst Initiative zeigen.  

Unsere Beziehung zum Vater, zu einer Vaterfigur oder zu alten Traditionen könnte in Fokus rücken, ebenso Gender- und Gleichstellungsfragen.

Der Tod, Themen zum Tod könnten plötzlich und erwartet auf einen zukommen.  

Außerdem: Wir könnten von historischen Funden und archäologischen Sensationen hören, die uns immer wieder bestätigen, wie wichtig es ist und bleibt, Forschung zu betreiben und in Forschungsarbeiten zu investieren.

(Basis dieser Wochenvorschau ist die Koransure 11:84-103)

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29.1. Karmische Ereignisse und interessante Meldungen möglich
Dieser Tag kann einerseits Einschränkungen und Hindernisse bewirken, Gemütsdepressionen und Melancholie. Wir könnten unzufrieden sein, verschlossen, eigensinnig und unaufrichtig. In Partnerschaften haben wir vielleicht keine glückliche Hand. Entfremdung oder Trennung von Frau und Mutter ist angezeigt. Auf uns allein gestellt, könnten wir uns einsam und verlassen fühlen.
Andererseits schenkt uns Neptun einen eindrucksvollen Geist, starke Einbildungskraft, eine gute Einfühlungsgabe und ein hervorragendes Kunstverständnis. Wir sind anziehend, träumerisch und schwärmerisch und haben eine reiche Phantasie.

30.1. Karmische und überraschende Ereignisse möglich
Die Ereignisse heute sind nicht alle kontrollierbar und mit Pluto und Uranus auch etwas unberechenbar. Einerseits zeigt sich ein starker Unabhängigkeitsdrang, andererseits die Kontroll- und Machtsucht.
Kinder, Familie, unser Zuhause, unser Seelenleben könnten in den Fokus rücken. In einer brenzligen Situation kann uns Jupiter zur Hilfe kommen.
Während dieser Zeit sind grundsätzlich gute geistige Gaben vorhanden, doch könnten sie falsch eingesetzt werden. Unser Denken ist stark wandelbar, deshalb ist es auch möglich, dass wir es mit der Wahrheit vielleicht nicht so genau nehmen. Wir könnten unbeständig sein, oberflächlich und auch übereilt handeln.
Reisethemen können aufkommen, ebenso gesundheitliche Themen.

31.1. Vollmond und Mondfinsternis im Zeichen Löwe
Karmische Ereignisse und interessante Meldungen möglich. Auch Themen aus August 2017 können aufkommen.  
Dieser Tag verleiht uns einerseits große Willenskraft, Mut, tatkräftiges Handeln, Unternehmungslust, Aktivität, Wahrheitsliebe und Offenheit. Andererseits beenden wir um diese Zeit etwas, müssen loslassen und das kann uns auch sehr emotional stimmen. Nachlässigkeiten, Gefühlsaufwallungen, unbefriedigte Leidenschaften, Probleme im häuslichen Leben, auch Frauenkrankheiten könnten auftreten. Gefahr von Fehlgeburten ist ebenfalls gegeben, also Vorsicht bei den Betroffenen.
Eine bestimmte Frau oder Mutter könnte ferner in den Fokus rücken, ebenso wichtige Herzensangelegenheiten. 

Merkur wechselt in den Wassermann
Mit Merkur im Wassermann stehen die Zeichen auf Originalität, Intuition und große Menschenkenntnis. Vielleicht denken wir aber auch übertrieben abstrakt. Unabhängigkeit ist jetzt besonders wichtig. Wir sind geselliger und kunstinteressiert.

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Zu den spirituellen Hinweisen

WIDDER (21.3. – 20.4.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„(Dies ist) eine Sure, die wir hinabgesandt und für verbindlich erklärt, und in der wir klare Zeichen hinabgesandt haben. Vielleicht würdet ihr euch mahnen lassen. Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen hundert Peitschenhiebe Und laßt euch im Hinblick darauf, daß es (bei dieser Strafverordnung) um die Religion Gottes geht, nicht von Mitleid mit ihnen erfassen, wenn (anders) ihr an Gott und den jüngsten Tag glaubt Und bei ihrer Bestrafung soll eine Gruppe der Gläubigen (als Zeugen) anwesend sein. Und ein Mann, der Unzucht begangen hat, kann nur eine ebensolche oder eine heidnische Frau heiraten. Und eine Frau, die Unzucht begangen hat, kann (ihrerseits) nur von einem ebensolchen oder einem heidnischen Mann geheiratet werden. Für die (übrigen) Gläubigen ist dies verboten. Und wenn welche (von euch) ehrbare Frauen (mit dem Vorwurf des Ehebruchs) in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen (für die Wahrheit ihrer Aussage) beibringen, dann verabreicht ihnen achtzig Peitschenhiebe und nehmt nie (mehr) eine Zeugenaussage von ihnen an! Sie sind die (wahren) Frevler, ausgenommen diejenigen, die danach umkehren und sich bessern. Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben. Und wenn welche (von euch) ihre (eigenen) Gattinnen (mit dem Vorwurf des Ehebruchs) in Verruf bringen und nur sich selber als Zeugen (dafür haben), dann soll die Zeugenaussage eines solchen Ehegatten darin bestehen, daß er viermal vor Gott bezeugt, daß er die Wahrheit sagt, und ein fünftes Mal, daß der Fluch Gottes über ihn kommen soll, wenn er lügt. Und die betreffende Frau entgeht der Strafe (die auf Ehebruch steht), wenn sie viermal vor Gott bezeugt, daß er lügt, und ein fünftes Mal, daß der Zorn Gottes über sie kommen soll, wenn er die Wahrheit sagt. Und wenn nicht Gott seine Huld und Barmherzigkeit über euch würde walten lassen, und wenn er nicht (so) gnädig und weise wäre (wären diese Bestimmungen weniger mild ausgefallen). Diejenigen, die die Lüge (von dem angeblichen Fehltritt der `Aaischa) vorgebracht haben, sind (nur) eine (kleine) Gruppe von euch. Ihr dürft nicht meinen, sie gereiche euch zum Nachteil. Sie gereicht euch vielmehr zum Vorteil (da nunmehr Klarheit geschaffen ist). Jedem einzelnen von ihnen wird das angerechnet, was er an Sünde begangen hat. Und der Haupttäter hat eine gewaltige Strafe zu erwarten. "Warum haben denn, als ihr davon hörtet, die gläubigen Männer und Frauen nicht ihrerseits (gleich) eine gute Meinung (von `Aaischa) gehabt und gesagt: ""Das ist eine glatte Lüge""?" Und warum haben sie nicht vier Zeugen (für die Wahrheit ihrer Aussage) beigebracht? Nachdem sie die (erforderlichen) Zeugen nicht beigebracht haben, gelten eben sie bei Gott als Lügner. Und wenn nicht Gott seine Huld und Barmherzigkeit im Diesseits und Jenseits über euch würde walten lassen, würdet ihr für euer Gerede eine gewaltige Strafe erleiden.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 24:1-14) 

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 
„Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht diejenigen, die mit euer Religion ihren Spott und ihr Spiel treiben, - (Leute) aus dem Kreis derer, die (schon) vor euch die Schrift erhalten haben, - und (auch nicht) die Ungläubigen zu Freunden! Und fürchtet Gott, wenn (anders) ihr gläubig seid! Wenn ihr zum (gemeinsamen) Gebet ruft, treiben sie damit ihren Spott und ihr Spiel. Dies (tun sie) weil sie Leute sind, die keinen Verstand haben. Sag: Ihr Leute der Schrift! Habt ihr denn keinen anderen Grund, uns zu grollen, als daß wir an Gott glauben und an das, was (als Offenbarung) zu uns, und was (schon) früher herabgesandt worden ist, und daß die meisten von euch Frevler sind? Sag: Soll ich euch von etwas Schlimmerem Kunde geben im Hinblick auf eine (gewisse) Belohnung (die Frevler aus euren eigenen Reihen) bei Gott (erhalten haben)? (Leute) die Gott verflucht hat, und auf die er zornig ist, und aus denen er Affen und Schweine gemacht hat, und die den Götzen dienten. Die sind schlimmer daran und weiter vom rechten Weg abgeirrt. "Wenn sie zu euch kommen, sagen sie: ""Wir glauben."" Dabei befinden sie sich im Unglauben, wenn sie (zu euch) hereinkommen, und wenn sie (von euch) hinausgehen. Aber Gott weiß sehr wohl, was sie (in sich) verborgen halten." Und du siehst, daß sich viele von ihnen in Sünde und Übertretung (der göttlichen Gebote) ereifern, und darin, daß sie zu Unrecht erworbenes Gut verzehren. Etwas Schlimmes tun sie da! Warum verbieten ihnen (denn) nicht die Rabbiner und Gelehrten, sündhafte Reden zu führen und zu Unrecht erworbenes Gut zu verzehren? Etwas Schlimmes stellen sie da an! "Die Juden sagen: ""Die Hand Gottes ist gefesselt"". Ihre (eigenen) Hände sollen gefesselt sein, und verflucht sollen sie sein (zur Strafe) für das, was sie (da) sagen. Nein! Er hat seine beiden Hände ausgebreitet und spendet, wie er will. Was von deinem Herrn (als Offenbarung) zu dir herabgesandt worden ist, wird sicher viele von ihnen in ihrer Widersetzlichkeit und ihrem Unglauben noch bestärken. Und wir ließen unter ihnen Feindschaft und Haß entstehen (ein Zustand, der) bis zum Tag der Auferstehung (andauern wird). Sooft sie ein Feuer zum Krieg anzünden, löscht Gott es aus. Und sie sind (überall) im Land auf Unheil bedacht. Aber Gott liebt die nicht, die Unheil anrichten." Und wenn die Leute der Schrift glauben würden und gottesfürchtig wären, würden wir ihnen ihre schlechten Taten tilgen und sie in Gärten der Wonne eingehen lassen. Und wenn sie die Thora und das Evangelium, und was (sonst noch) von ihrem Herrn (als Offenbarung) zu ihnen herabgesandt worden ist, halten würden, würden sie sicherlich über sich und zu ihren Füßen Nahrung finden. Unter ihnen gibt es eine Gruppe, die einen gemäßigten Standpunkt vertritt. Aber schlimm ist, was viele (andere) von ihnen tun. Du (mein) Gesandter! Richte (den Menschen) aus, was von deinem Herrn (als Offenbarung) zu dir herabgesandt worden ist! Wenn du es nicht tust, richtest du seine Botschaft nicht aus. Gott wird dich vor den Menschen schützen. Gott leitet das Volk der Ungläubigen nicht recht.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 5:57-67) 

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STIER (21.4. – 21.5.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„Dein Herr teilt den Unterhalt (reichlich) zu, wem er will, und begrenzt (ihn auch wieder). Er kennt und durchschaut seine Diener. Und tötet nicht eure Kinder aus Furcht vor Verarmung! Wir bescheren ihnen und euch (den Lebensunterhalt). Sie zu töten ist eine schwere Verfehlung. Und laßt euch nicht auf Unzucht ein! Das ist etwas Abscheuliches - eine üble Handlungsweise! Und tötet niemand, den (zu töten) Gott verboten hat, außer wenn ihr dazu berechtigt seid! Wenn einer zu Unrecht getötet wird, geben wir seinem nächsten Verwandten (walie) Vollmacht (zur Rache). Er soll (aber) dann im Töten nicht maßlos sein (und sich mit der bloßen Talio begnügen). Ihm wird ja (beim Vollzug der Rache) geholfen. Und tastet das Vermögen der Waise nicht an, es sei denn auf die (denkbar) beste Art! (Laßt ihr Vermögen unangetastet) bis sie volljährig geworden ist (und selber darüber verfügen darf)! Und erfüllt die Verpflichtung (die ihr eingeht)! Nach der Verpflichtung wird (dereinst) gefragt. Und gebt, wenn ihr zumeßt, volles Maß und wägt mit der richtigen Waage! So ist es am besten (für euch) und nimmt am ehesten einen guten Ausgang. Und geh nicht einer Sache nach, von der du kein Wissen hast! Gehör, Gesicht und Verstand, - für all das wird (dereinst) Rechenschaft verlangt. Und schreite nicht ausgelassen (und überheblich) auf der Erde einher! Du kannst (ja) weder ein Loch in die Erde machen noch die Berge an Höhe erreichen. Jedes derartige schlechte Verhalten ist deinem Herrn zuwider. Das ist (etwas) von dem, was dein Herr dir an Weisheit eingegeben hat. Setz nicht Gott einen anderen Gott zur Seite, damit du (schließlich) nicht der Hölle verfällst, getadelt und verworfen!“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 17:30-39) 

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 
„"Er sagte: ""Ich werde ihn nicht mit euch schicken, wenn ihr mir nicht vorher vor Gott ein (bindendes) Versprechen gebt (des Inhalts), daß ihr ihn mir bestimmt (wieder) bringen werdet, - es sei denn, es ist um euch geschehen. (Wenn ihr nicht mehr am Leben seid, ist auch euer Versprechen hinfällig.) ""Als sie ihm ihr (bindendes) Versprechen gegeben hatten, sagte er: ""Gott ist Bürge für das, was wir sagen.""" "Und er sagte: ""Söhne! Geht nicht durch ein einziges Tor (in die Stadt) hinein! Geht (vielmehr) durch verschiedene Tore hinein! Ich kann euch (allerdings) vor Gott nichts helfen. Die Entscheidung steht Gott allein zu. Auf ihn vertraue ich. Und auf ihn sollen (alle) vertrauen, die (überhaupt) Vertrauen haben.""" Und als sie da hineingingen, wo ihr Vater sie es geheißen hatte (nämlich durch verschiedene Tore), half es ihnen vor Gott nichts. Es war nichts als ein inneres Bedürfnis Jakobs, dessen er sich entledigte. Und er besaß Wissen, so wie wir es ihn gelehrt hatten. Aber die meisten Menschen haben kein Wissen. "Als sie nun bei Joseph eingetreten waren, zog er seinen (jüngeren) Bruder in seine (unmittelbare) Nähe. Er sagte: ""Ich bin dein Bruder. Mach dir nun keinen Kummer über das, was sie (seinerzeit mit mir) getan haben!""" "Als er ihnen nun ihre Ausstattung (mit Lebensmitteln) gegeben hatte, tat er das Trinkgefäß in das Gepäck seines (jüngeren) Bruders. Hierauf rief ein Rufer aus: ""(Ihr Leute von der) Karawane! Ihr seid Diebe.""" "Sie sagten, indem sie sich ihnen zuwandten: ""Was vermißt ihr (denn)?""" "Sie sagten: ""Wir vermissen den Pokal des Königs. Wer ihn beibringt, soll eine Kamelsladung (als Lohn) haben. Ich bürge dafür.""" "Sie sagten: ""Bei Gott! Wir sind nicht gekommen, um im Land Unheil anzurichten, und sind keine Diebe. Das müßt ihr doch wissen.""" "Sie sagten: ""Und was soll die Strafe dafür sein, wenn ihr lügt?""" "Sie sagten: ""Derjenige, in dessen Gepäck etwas gefunden wird, soll (in eigener Person) die Strafe dafür sein (und zum Sklaven gemacht werden). So vergelten wir den Frevlern.""" Und er begann mit ihren Säcken vor dem Sack seines (jüngeren) Bruders. Hierauf holte er es aus dem Sack seines (jüngeren) Bruders heraus. So wandten wir für Joseph eine List an. Nach der Religion (dien) des Königs (von Ägypten) konnte er unmöglich seinen Bruder (in seinen Besitz) nehmen, es sei denn, daß Gott es wollte. Wir verleihen, wem wir wollen, einen höheren Rang (als den anderen). Und über jedem, der Wissen hat, ist einer, der (noch mehr) weiß. "Sie sagten: ""Wenn er stiehlt (ist es nicht zu verwundern). Ein Bruder von ihm hat schon früher gestohlen."" Da hielt Joseph es in sich geheim und tat es ihnen nicht kund. Er sagte: ""Ihr seid schlimmer daran . Gott weiß sehr wohl, was ihr aussagt (und was gar nicht wahr ist).""" "Sie sagten: ""Hochmögender (Herr)! Er hat einen greisen alten Vater. Nimm deshalb einen von uns an seiner Stelle! Wie wir sehen, bist du ein rechtschaffener Mensch.""" "Er sagte: ""Da sei Gott vor, daß wir einen (anderen) nehmen als den, bei dem wir unser Gerät gefunden haben! Sonst wären wir Frevler."""
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 12:66-79)  

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ZWILLINGE (22.5. – 21.6.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„Alr (alif laam raa). Dies sind die Verse des Buches und des deutlichen Korans. Es mag wohl sein, daß diejenigen, die ungläubig sind, es (dereinst) gern hätten, wenn sie (in ihrem Erdenleben) Muslime gewesen wären. Laß sie (nur machen)! Sie mögen essen und (ihr Dasein) genießen, und die Hoffnung (auf die Güter dieser Welt) mag sie (von allem höheren Streben) ablenken! Sie werden (dereinst schon noch zu) wissen (bekommen, was mit ihnen geschieht). Und wir haben keine Stadt zugrunde gehen lassen, ohne daß sie eine festgesetzte Vorherbestimmung gehabt hätte. Und keine Gemeinschaft (umma) kommt ihrer Frist zuvor, noch bleibt sie (hinter ihr) zurück. "Und sie sagen: ""Du, auf den (angeblich) die Mahnung (als Offenbarung) herabgesandt worden ist! Du bist (ja) besessen." "Warum bringst du uns (zur Bestätigung deiner Sendung) keine Engel, wenn (anders) du die Wahrheit sagst?""" Wahrlich, wir senden keine Engel hinab, außer aus triftigem Grunde. Dann wird ihnen kein Aufschub (mehr) gewährt. Wir haben die Mahnung hinabgesandt. Und wir geben auf sie acht. Wir haben doch schon vor dir (Gesandte von uns) an die Parteien der früheren (Generationen) geschickt. Und kein Gesandter kam zu ihnen, ohne daß sie sich (jedesmal) über ihn lustig gemacht hätten. So lassen wir ihn den Sündern ins Herz eingehen, ohne daß sie daran glauben. Schon in der Vorzeit ist es mit den früheren (Generationen in der bekannten Weise) gegangen. Selbst wenn wir ihnen ein Tor im Himmel öffnen würden und sie dauernd dorthin aufsteigen könnten, "würden sie (in ihrer Verstocktheit) sagen: ""(Das stimmt ja gar nicht.) Man hat uns (da) nur etwas vorgegaukelt. Nein, wir sind Leute, die einem Zauber zum Opfer gefallen sind.""" Und wir haben doch am Himmel Türme angebracht, und haben ihn für die, die ihn anschauen, (mit leuchtenden Gestirnen) geschmückt, und ihn vor jedem gesteinigten Satan bewahrt (so daß keiner sich bis zu ihm vorwagen kann), - außer wenn einer verstohlen horcht, worauf ihm eine wirkungsvolle Flamme hinterherfolgt. Und die Erde haben wir (wie einen Teppich) ausgebreitet. Und wir haben auf ihr feststehende (Berge) angebracht und allerlei (an Früchten) wachsen lassen, was wohlausgewogen ist. Und wir haben euch auf ihr (mancherlei) Lebensunterhalt gewährt, (euch) und (anderen Menschen) für deren Unterhalt ihr nicht aufkommt. Und es gibt (auf der Welt) nichts, was wir nicht bei uns in Vorrat hätten. Und wir lassen es nur in begrenztem Maße (auf die Erde) herabkommen. Und wir haben die Winde gesandt, trächtig (mit Regenwolken). Und wir haben vom Himmel Wasser herabkommen lassen und euch damit getränkt. Ihr habt es nicht vorrätig. Wir (allein) machen lebendig und lassen sterben, und wir (allein) sind es, die (als einzig Überlebende alles) erben. Und wir wissen wohl, wer von euch vorausgeht, und wer zurückbleibt.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 15:1-24) 

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 
„Verrichte das Gebet, wenn die Sonne sich (gegen den Horizont) neigt, bis die Nacht dunkelt! Und die Rezitation des frühen Morgens! Bei ihr (sind die Engel) zugegen. Und des Nachts halte Vigilien mit ihr als zusätzliche Leistung für dich! Vielleicht wird dich (dann) dein Herr zu einem lobenswerten Rang (im Jenseits) erwecken. Und sag: Herr! Gewähre mir (dereinst) einen guten Eingang und einen guten Ausgang! Und verschaff mir deinerseits eine hilfreiche Vollmacht! Und sag: Die Wahrheit ist (mit dem Islam) gekommen, und Lug und Trug (des Unglaubens) sind verschwunden. Lug und Trug schwinden (immer) dahin. Wir senden im Koran (den Menschen) Offenbarungen hinunter, die für die Gläubigen eine Heilung und (ein Erweis unserer) Barmherzigkeit sind. Aber die Frevler haben dadurch nur noch mehr Schaden. Wenn wir dem Menschen Gnade erweisen, wendet er sich weg und hält sich abseits (statt sich dankbar zu zeigen). Wenn aber Unheil über ihn kommt, ist er ganz verzweifelt. Sag: Ein jeder handelt nach seiner Weise. Und euer Herr weiß sehr wohl, wer eher auf dem rechten Wege ist. Man fragt dich nach dem Geist. Sag: Der Geist ist Logos (amr) von meinem Herrn. Aber ihr habt nur wenig Wissen erhalten. Wenn wir wollen, nehmen wir weg, was wir dir (als Offenbarung) offenbart haben. Dann findest du für dich niemand, der in dieser Angelegenheit gegen mich Sachwalter wäre. (Es ist) nichts als Barmherzigkeit von deinem Herrn (wenn er dir Offenbarungen eingibt). Die Huld, die er dir (damit) erweist, ist groß. Sag: Gesetzt den Fall, die Menschen und die Dschinn tun sich (alle) zusammen, um etwas beizubringen, was diesem Koran gleich(wertig) ist, so werden sie das nicht können. Auch (nicht), wenn sie sich gegenseitig (dabei) helfen würden. Und wir haben den Menschen in diesem Koran allerlei Beispiele abgewandelt. Aber die meisten Menschen wollten nichts anderes als ungläubig sein. "Und sie sagten: ""Wir werden dir nicht glauben, solange du uns nicht aus der Erde eine Quelle hervorkommen läßt" oder einen Garten mit Palmen und Weinstöcken hast und dazwischen lauter Bäche hervorsprudeln läßt oder den Himmel, wie du behauptet hast, in Stücken auf uns herabfallen läßt oder Gott und die Engel (uns) leibhaftig herbeibringst "oder (solange du nicht) ein prunkvolles Haus hast oder in den Himmel aufsteigst. Und wir werden (dann auch) nicht glauben, daß du aufgestiegen bist, solange du uns nicht eine Schrift herabsendest, die wir lesen (können)."" Sag: Mein Herr sei gepriesen! (Wo denkt ihr hin?) Bin ich denn etwas anderes als ein Mensch und ein Gesandter?" "Und nur aus dem Grund glaubten die Menschen, als die Rechtleitung zu ihnen kam, nicht (an sie), weil sie (sich) sagten: ""Hat denn Gott einen Menschen als Gesandten auftreten lassen?""" Sag: Wenn auf der Erde Engel wären und (nach Art der Erdenbewohner) ruhig (darauf) umhergehen würden, hätten wir ihnen einen Engel (ihresgleichen) als Gesandten vom Himmel hinabgeschickt. Sag: Gott genügt als Zeuge zwischen mir und euch. Er kennt und durchschaut seine Diener. Wen Gott rechtleitet, der ist (in Wahrheit) rechtgeleitet. Für diejenigen aber, die er irreführt, wirst du außer ihm Keine Freunde finden. Und wir werden sie am Tag der Auferstehung (zu uns) versammeln, kopfüber zu Boden geworfen, blind, stumm und taub. Die Hölle wird sie (dann) aufnehmen. Sooft das Feuer darin nachläßt, lassen wir ihnen die Brandhitze (wieder) stärker werden. "Das ist ihr Lohn dafür, daß sie an unsere Zeichen nicht geglaubt und gesagt haben: ""Sollen wir etwa, wenn wir (erst einmal) vermoderte Knochen sind, in einer neuen Schöpfung auferweckt werden?""" Haben sie denn nicht gesehen, daß Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, (auch) die Macht hat, ihresgleichen zu schaffen? Er hat ihnen eine Frist gesetzt, an der nicht zu zweifeln ist. Aber die Frevler wollten (eben) nichts anderes als ungläubig sein.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 17:78-99) 

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KREBS (22.6. – 22.7.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„Bei denen, die in Reih und Glied stehen, barsch zurechtweisen und eine Mahnung verlesen! Euer Gott ist einer (allein), der Herr von Himmel und Erde und (alle) dem, was dazwischen ist, der Herr des Ostens (und des Westens). Wir haben den unteren Himmel mit dem Schmuck der Sterne versehen und (diese auch) zum Schutz vor jedem rebellischen Satan (bestimmt). Die Satane können (auf diese Weise) dem obersten Rat (der Engel) nicht zuhören. Vielmehr wirft man von überallher (mit Sternen) nach ihnen, um (sie schmählich) zu verjagen. - Und sie haben (dereinst) eine (ewig) dauernde Strafe zu erwarten. - (Sie haben keinen Zugang zu dem Wissen, an dem die Engel teilhaben) es sei denn, einer schnappt (zufällig) etwas auf, worauf ihm ein blendend heller Feuerbrand hinterherfolgt. Frag sie doch um Auskunft: Waren sie (in ihrer Eigenschaft als Menschen etwa) schwerer zu erschaffen, oder die (Wesen), die wir (sonst noch) erschaffen haben? Wir haben sie aus kompaktem Lehm geschaffen. Aber nein! Du wunderst dich (über ihre Verstocktheit), während sie (ihrerseits) spotten, und wenn sie gemahnt werden, es sich nicht zu Herzen nehmen, und wenn sie ein Zeichen sehen, ihren Spott (damit) treiben. "Sie sagen: ""Das ist ganz offensichtlich Zauberei." Sollen wir etwa, wenn wir (erst einmal) gestorben und (zu) Erde und Knochen (geworden) sind, (zu neuem Leben) auferweckt werden, "(wir) und unsere Vorväter?""" Sag: Ja! Und ihr werdet dann demütig (und unterwürfig) sein. Es ist dann nur ein einziger Schrei (der ertönt), und schon können sie (wieder) sehen. "Sie sagen: "" Wehe uns! Das ist der Tag des Gerichts.""" "(Und zu ihnen wird gesagt:) ""Das ist der Tag der Entscheidung, den ihr (zeitlebens) für Lüge erklärt habt.""" "(Zu den Engeln des Gerichts wird gesagt:) "" Versammelt diejenigen, die gefrevelt haben, und ihre Gattinnen, und (auch) was sie verehrt haben" an Gottes Statt, und führt sie auf den Weg zum Höllenbrand! "Und stellt sie (zur Gerichtsverhandlung) auf! Sie werden zur Rechenschaft gezogen.""" "(Und zu ihnen wird gesagt:) ""Warum leistet ihr (denn) einander keinen Beistand?""" Aber nein, sie ergeben sich am heutigen Tag (des Gerichts in ihr Schicksal). Und sie wenden sich aneinander, indem sie sich gegenseitig fragen. "Sie (Menschen unter den Verdammten) werden sagen: ""Ihr seid (zeitlebens) von rechts her zu uns gekommen (so daß wir nicht ahnen konnten, daß ihr gegen uns Böses im Schilde führtet. Auf diese Weise habt ihr uns verführt).""" "Sie sagen: ""Nein! Ihr waret (von vornherein) nicht gläubig." Wir hatten (unsererseits) keine Vollmacht über euch. Nein! Ihr waret (eben) aufsässige Leute. Und nun ist das Wort unseres Herrn an uns in Erfüllung gegangen. Wir werden (die Strafe der Hölle) zu fühlen bekommen. "Und da haben wir euch (vom rechten Weg) abirren lassen. Wir sind (ja selber) abgeirrt."""
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 37:1-32) 

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 

„Das, was sie sagen, braucht dich nicht traurig zu machen. Alle Macht kommt (nur) Gott zu. Er ist der, der (alles) hört und weiß. "Sind nicht Gott (alle Wesen untertan), die im Himmel und auf Erden sind? Diejenigen, die, statt zu Gott, zu ""Teilhabern"" beten, gehen nur Vermutungen nach und raten nur (ohne Sicheres zu wissen)." Er ist es, der euch die Nacht gemacht hat, damit ihr in ihr ruht, und den (hellichten) Tag (an dem alles) deutlich zu sehen (ist). Darin liegen Zeichen für Leute, die (zu) hören (vermögen). "Sie sagen: ""Gott hat sich ein Kind zugelegt."" Gepriesen sei er! Er ist der, der reich ist (und so etwas nicht nötig hat). Ihm gehört (ohnehin alles), was im Himmel und auf Erden ist. Ihr habt dazu keine Vollmacht. Wollt ihr (denn) gegen Gott etwas aussagen, wovon ihr kein Wissen habt?" Sag: Denen, die gegen Gott, Lügen aushecken, wird es nicht wohl ergehen. (Es ist nur) eine Nutznießung im Diesseits (die ihnen gewährt). Hierauf werden sie (sterben und) zu uns zurückkehren. Und dann werden wir sie (zur Vergeltung) dafür, daß sie ungläubig waren, die schwere Strafe (des Höllenfeuers) fühlen lassen. "Und verlies ihnen die Geschichte von Noah! (Damals) als er zu seinen Leuten sagte: ""Ihr Leute! Wenn es euch schwer ankommt, daß ich bei euch bleibe und (euch) an die Zeichen Gottes mahne (und wenn ihr mich deswegen anfeindet?), so vertraue ich (meinerseits) auf Gott. Tut euch mit euren ""Teilhabern"" zusammen und belaßt euer Planen nicht im Verborgenen! Und dann führt eine Entscheidung für mich herbei und laßt mich nicht lange warten!" "Wenn ihr euch dann abwendet (und meine Botschaft weiter ablehnt, tut ihr das zu eurem eigenen Nachteil). Ich habe keinen Lohn von euch verlangt. Gott allein kommt für meinen Lohn auf. Und mir wurde befohlen, (einer) von denen zu sein, die sich (ihm) ergeben haben."""  Da ziehen sie ihn der Lüge. Aber wir erretteten ihn und diejenigen, die mit ihm im Schiff waren, und setzten sie als Nachfolger (früherer Generationen auf der Erde) ein und ließen diejenigen ertrinken, die unsere Zeichen als Lüge erklärten. Schau nur, wie das Ende derer war, die gewarnt worden sind! Hierauf, nach ihm, schickten wir Gesandte zu ihrem (jeweiligen) Volk. Und sie kamen mit den klaren Beweisen zu ihnen. Aber sie konnten unmöglich an das glauben, was sie vorher als Lüge erklärt hatten. So versiegeln wir denen das Herz, die Übertretungen begehen (so daß sie verstockt bleiben).“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 10:65-74)  

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LÖWE (23.7. – 23.8.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„Bei denen, die (Staub) aufwirbeln, dann denen, die eine Last tragen, dann denen, die leicht dahinziehen und bei denen, die den Befehl ausführen! Was euch angedroht wird, ist wahr (und wird in Erfüllung gehen). Und das Gericht wird (bestimmt über euch) kommen. Beim Himmel mit den Bahnen (der Gestirne)! Ihr äußert euch unterschiedlich (über die koranische Offenbarung). Manch einer hat sich (ganz) davon abbringen lassen. Verflucht seien (alle) die, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen), und die (sich) in einem Abgrund (von Verblendung und Selbstgefälligkeit befinden und auf) nicht(s) achtgeben! "Sie fragen (spöttisch): ""Wann wird der Tag des Gerichts (denn endlich) eintreffen?""" Am Tag, da sie der Prüfung des Höllenfeuers ausgesetzt werden (wird es so weit sein). "(Dann wird zu ihnen gesagt:) ""Jetzt bekommt ihr eure Prüfung zu spüren. Das ist es, womit ihr es so eilig gehabt habt.""" Die Gottesfürchtigen dagegen befinden sich (dereinst) in Gärten und an Quellen und verfügen über das, was ihr Herr ihnen gegeben hat. Sie waren (eben) vor dem rechtschaffen, schliefen des Nachts nur wenig, baten in der Morgendämmerung (in frommer Gebetsübung) um Vergebung und fühlten sich verpflichtet, den Bettler und Unbemittelten an ihrem Vermögen teilnehmen zu lassen. Und auf der Erde gibt es für diejenigen, die (von der Wahrheit) überzeugt sind, (allerlei) Zeichen (von Gottes Allmacht und Güte), ebenso in euch selber. Wollt ihr denn nicht sehen? Und im Himmel habt ihr (dereinst) euren Unterhalt und (all) das, was euch (im Hinblick auf das jenseitige Leben) versprochen wird. Beim Herrn von Himmel und Erde! Das ist (ebenso) wahr, wie (es wahr ist) daß ihr sprechen könnt.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 51:1-23)

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 
„Ihr Menschen! Das Versprechen Gottes ist wahr. Darum laßt euch ja nicht durch das diesseitige Leben betören, und laßt euch ja nicht durch den Betörer hinsichtlich Gottes betören! Der Satan ist euch feind. Ihr müßt ihn deshalb (auch eurerseits) als euren Feind betrachten (und dürft euch nicht ihm anschließen). Er ruft diejenigen, die auf seiner Seite stehen, zu nichts anderem, als daß sie Insassen des Höllenbrandes werden. Diejenigen, die ungläubig sind, haben (dereinst) eine schwere Strafe diejenigen aber, die glauben und tun, was recht ist, Vergebung und einen hohen Lohn zu erwarten. Ist denn einer, dem sich das Böse, das er tut, im schönsten Licht zeigt, so daß er es für gut hält (gleich einem, der rechtgeleitet ist und sich keiner Selbsttäuschung hingibt)? Gott führt irre, wen er will, und leitet recht, wen er will. Darum verzehre dich ihretwegen nicht in (Schmerzlichem) Bedauern (darüber, daß sie so verstockt sind)! Gott weiß Bescheid über das, was sie tun. Und Gott ist es, der die Winde geschickt hat, worauf sie Gewölk aufbrachten. Wir trieben es dann einem ausgedorrten Land zu und belebten dadurch die Erde (wieder), nachdem sie abgestorben war. So vollzieht sich (dereinst auch) die Auferweckung (von den Toten). Wenn einer Macht (und Ansehen) haben will (sollte er nicht bei den Ungläubigen Anschluß suchen oder dem einen Gott andere Götter an die Seite stellen). Alle Macht kommt (nur) Gott zu. Zu ihm steigt das gute Wort auf, und die rechtschaffene Tat hebt er (zu sich) empor (um sie zu belohnen). Diejenigen aber, die böse Ränke schmieden, haben (dereinst) eine schwere Strafe zu erwarten. Und aus ihren Ränken wird nichts. Und Gott hat euch (in eurer Eigenschaft als Menschen ursprünglich) aus Erde, hierauf aus einem Tropfen (Sperma) geschaffen und euch hierauf zu Paaren gemacht. Und kein weibliches Wesen ist schwanger oder bringt (ein Kind) zur Welt, ohne daß er es weiß. Und keiner bleibt lang am Leben, und keinem wird seine Lebenszeit verkürzt, ohne daß es in einer Schrift (verzeichnet) wäre. Dies (alles zu wissen) ist Gott ein leichtes. Und die beiden großen Wasser sind (einander) nicht gleich. Das eine ist süß, schmeckt frisch und ist angenehm zu trinken, das andere ist salzig und brennt (auf der Zunge). Aus beiden eßt ihr frisches Fleisch und (aus dem Salzmeer) gewinnt ihr Schmuck, um ihn euch anzulegen. Und du siehst die Schiffe darauf (ihre) Furchen ziehen. Ihr sollt (euch diese Gabe Gottes zunutze machen und) danach streben, daß er euch Gunst erweist (indem ihr auf dem Meer eurem Erwerb nachgehen könnt). Vielleicht würdet ihr dankbar sein.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 35:5-12)  

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JUNGFRAU (24.8. – 23.9.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„"Und Abraham (haben wir als unseren Boten gesandt). (Damals) als er zu seinen Leuten sagte: ""Dienet Gott und fürchtet ihn! Das ist besser für euch (als andere Wesen an seiner Statt zu verehren), wenn (anders) ihr (richtig zu urteilen) wißt." Ihr dienet an Gottes Statt (bloßen) Götzen und setzt (damit) eine Lüge in die Welt. Diejenigen, denen ihr an Gottes Statt dienet, vermögen euch keinen Lebensunterhalt (zu bescheren). Gott (allein) müßt ihr um den Lebensunterhalt angehen. Ihm (allein) müßt ihr dienen und dankbar sein. Und zu ihm werdet ihr (dereinst) zurückgebracht. "Und wenn ihr (meine Botschaft) für Lüge erklärt (braucht man sich nicht zu wundern). (Schon) vor euch haben Gemeinschaften (die göttliche Botschaft) für Lüge erklärt. Der Gesandte hat nur die Botschaft auszurichten."" -" Haben sie denn nicht gesehen, wie Gott die Schöpfung ein erstes Mal (zur Existenz im Diesseits) vollzieht? Hierauf wiederholt er sie (bei der Auferweckung zur Existenz im Jenseits). Dies (zu bewerkstelligen) ist Gott ein leichtes. Sag: Zieht im Land umher und schaut, wie er die Schöpfung ein erstes Mal vollzogen hat! Hierauf (bei der Auferweckung) verleiht (derselbe) Gott ein letztes Mal Existenz. Er hat zu allem die Macht. Er bestraft, wen er will, und erbarmt sich, wessen er (sich erbarmen) will. Und zu ihm werdet ihr (alle) zurückgebracht. Und ihr könnt euch weder auf der Erde noch im Himmel (seinem Zugriff) entziehen. Und außer Gott habt ihr weder Beschützer noch Helfer. Diejenigen, die an die Zeichen Gottes und (die Tatsache) daß sie (dereinst beim Gericht) ihm begegnen werden, nicht glauben haben nicht mehr auf meine Barmherzigkeit zu hoffen. Eine schmerzhafte Strafe haben sie zu erwarten. - "Seine Leute wußten nichts anderes (darauf) zu erwidern, als daß sie (zueinander) sagten: ""Tötet ihn oder verbrennt ihn!"" Da errettete ihn Gott vom Feuer. Darin liegen Zeichen für Leute, die glauben." "Und er sagte: ""Ihr habt euch nur deshalb an Gottes Statt Götzen (zum Gegenstand eurer Verehrung) genommen, weil ihr im diesseitigen Leben einander in Freundschaft verbunden seid. (Aber) dereinst, am Tag der Auferstehung, werdet ihr nichts mehr voneinander wissen wollen und einander verfluchen. Das Höllenfeuer wird euch aufnehmen. Und ihr habt (dann) keine Helfer.""" "Da glaubte Lot ihm (und seiner Botschaft) und sagte: ""Ich werde zu meinem Herrn auswandern. Er ist der Mächtige und Weise.""" Und wir schenkten ihm den Isaak und Jakob und machten in seiner Nachkommenschaft die Prophetie und die Schrift (heimisch). Und wir gaben ihm (schon) im Diesseits seinen Lohn. Und im Jenseits gehört er zu den Rechtschaffenen.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 29:16-27) 

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 

„Ich bin Gott. Es gibt keinen Gott außer mir. Darum diene mir und verrichte, meiner (in Ehrfurcht) gedenkend, das Gebet! Die Stunde (des Gerichts) wird kommen - ich halte sie fast (ganz) verborgen (so daß kaum jemand etwas von ihr ahnt) -, damit (schließlich) einem jeden für das vergolten wird, wonach er (in seinem Erdenleben) strebt. Laß dich ja nicht durch jemand, der nicht an sie glaubt und seinen (persönlichen) Neigungen folgt, von ihr abhalten (so daß etwa auch du nicht an sie glaubst)! Sonst verfällst du dem Verderben. "Und was ist das da in deiner Rechten, Moses?""" "Er sagte: ""Das ist mein Stock, auf den ich mich stütze, und mit dem ich für meine Schafe (Blätter) abschlage. Er dient mir auch noch zu anderen Zwecken.""" "Gott sagte: ""Wirf ihn, Moses!""" Er warf ihn, und da war er auf einmal eine Schlange, die (auf dem Boden davon) eilte. "Gott sagte: ""Nimm sie (vom Boden auf) und hab keine Angst! Wir werden sie wieder so werden lassen, wie sie zuerst gewesen ist." Und halte deine Hand an deine Seite, dann kommt sie weiß (wieder) heraus, ohne daß (es) etwas Schlimmes wäre! (Dies) als weiteres Zeichen. Wir wollen dich (auf diese Weise) etwas von unseren so großen Zeichen sehen lassen. "Geh zu Pharao! Er ist aufsässig.""" "Moses sagte: ""Herr! Weite mir die Brust" und mach es mir leicht und löse einen Knoten von meiner Zunge, damit die Leute verstehen, was ich sage! Und verschaff mir einen Helfer (wazier) von (seiten) meiner Familie, (nämlich) meinen Bruder Aaron! Verleih mir durch ihn Kraft und Stärke und laß ihn an meiner Angelegenheit teilhaben, damit wir (beide) unablässig dich preisen und deiner gedenken! "Du durchschaust uns wohl (und achtest auf das, was wir tun).""" "Gott sagte: ""Deine Bitte ist gewährt, Moses!" Wir haben uns doch auch (schon) ein anderes Mal um dich verdient gemacht. (Damals) als wir deiner Mutter jene Weisung eingaben: """Wirf ihn in den Kasten, und dann wirf diesen ins Meer! Dann soll ihn das Meer an Land schwemmen, worauf ihn einer, der mir und ihm feind ist, (an sich) nehmen wird."" Und ich habe dich meine Liebe spüren lassen, und du solltest unter meiner Aufsicht aufgezogen werden." "(Damals) als deine Schwester hinging und sagte: ""Soll ich euch zu jemand weisen, der ihn betreuen wird?"" Da brachten wir dich zu deiner Mutter zurück, damit ihr Auge vor Freude erfüllt würde und nicht traurig sei. Und du brachtest einen Menschen um. Darauf erretteten wir dich aus der Bedrängnis, und wir setzten dich einer schweren Prüfung aus. Dann verweiltest du (viele) Jahre unter den Leuten von Madyan. Hierauf kamst du, Moses, zu einer festgesetzten Zeit." Ich habe dich nun für mich selber ausgebildet (um dich mit einem besonderen Auftrag zu betreuen). Geh du und dein Bruder mit meinen Zeichen und werdet nicht müde (in eurem Eifer), meiner zu gedenken! Geht (beide) zu Pharao! Er ist aufsässig.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 20:14-43)  

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WAAGE (24.9. – 23.10.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„Und sei geduldig! Gott bringt diejenigen, die tun, was recht ist, nicht um ihren Lohn. Warum gab es denn unter den Generationen vor euch nicht Leute (begabt) mit (moralischer) Stärke, die dem Unheil auf der Erde Einhalt geboten, - abgesehen von (einigen) wenigen von ihnen, die wir erretteten? Diejenigen, die frevelten (- und das war die überwiegende Mehrzahl-) folgten dem Wohlleben, das ihnen zugefallen war, und waren sündig. Dein Herr konnte die Städte unmöglich zu Unrecht zugrunde gehen lassen, während ihre Bewohner taten, was recht ist. Und wenn dein Herr gewollt hätte, hätte er die Menschen zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Aber sie sind immer noch uneins, "ausgenommen diejenigen, derer dein Herr sich erbarmt hat. Dazu hat er sie geschaffen. Und das Wort deines Herrn ist in Erfüllung gegangen (das besagt): ""Ich werde wahrlich die Hölle mit lauter Dschinn und Menschen anfüllen." Und wir berichten dir lauter (solche) Geschichten von den Gesandten, um dir damit das Herz zu festigen. Und darin ist die Wahrheit zu dir gekommen, und eine Ermahnung und Erinnerung für die Gläubigen. Und sag zu denen, die nicht glauben: Handelt nach dem Standpunkt, den ihr einnehmt! Wir handeln (ebenfalls, wie wir es unsererseits für recht halten). Und wartet (nur) ab! Wir warten (ebenfalls) ab. Und Gott besitzt (mit seinem Allwissen) die Geheimnisse von Himmel und Erde. Und vor ihn wird alles (zur letzten Entscheidung) gebracht werden. Diene ihm und vertrau auf ihn! Dein Herr gibt sehr wohl acht auf das, was ihr tut.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 11:115-123) 

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 
„Diejenigen, denen wir die Schrift gegeben haben, freuen sich über das, was zu dir (als Offenbarung) herabgesandt worden ist. Aber von den Gruppen gibt es welche, die einen Teil davon nicht anerkennen. Sag: Mir wurde nichts anderes befohlen, als Gott zu dienen und ihm nicht (andere Götter) beizugesellen. Zu ihm rufe ich (die Menschen), und bei ihm kehre ich (dereinst) ein. So (wie er dir vorliegt) haben wir ihn als eine arabische Entscheidung hinabgesandt. Solltest du aber nach (all) dem Wissen, das dir (von Gott her) zugekommen ist, ihren (persönlichen) Neigungen folgen (und den wahren Glauben aufgeben), dann hast du Gott gegenüber weder Freund noch Beschützer. Und wir haben doch schon vor dir Gesandte (zu den Menschen) geschickt und haben ihnen (wie anderen Sterblichen) Gattinnen und Nachkommenschaft gegeben. Und kein Gesandter darf (als Beweis für seine Wahrhaftigkeit) ein Zeichen bringen, außer mit Gottes Erlaubnis. Jede (den einzelnen Menschen oder ganzen Völkern gesetzte) Frist hat eine Bestimmung (durch die sie von vornherein festgelegt ist). Und Gott löscht (seinerseits), was er will, aus, oder läßt es bestehen. Bei ihm ist die Urschrift (in der alles verzeichnet ist). Wir mögen dich etwas von dem, was wir ihnen androhen, (noch persönlich) erleben lassen oder dich abberufen (ehe das Strafgericht hereinbricht). Du hast so oder so nur die Botschaft auszurichten. Wir aber haben abzurechnen. Haben sie denn nicht gesehen, daß wir über das Land kommen, indem wir es an seinen Enden kürzen (und damit ihren Machtbereich einschränken)? Gott (allein) entscheidet. Und es gibt niemanden, der seine Entscheidung revidieren würde. Und er ist schnell im Abrechnen. Schon diejenigen, die vor ihnen lebten, haben Ränke geschmiedet. Aber alles Ränkeschmieden kommt (in Wahrheit nur) Gott zu. Er weiß, was ein jeder begeht. Und die Ungläubigen werden (schon noch zu) wissen (bekommen), wer (dereinst) die letzte Behausung zu erwarten hat. "Und diejenigen, die ungläubig sind, sagen: ""Du bist nicht (von Gott als Bote zu uns) gesandt."" Sag: Gott genügt als Zeuge zwischen mir und euch, (er) und diejenigen, die das Wissen der Schrift besitzen."
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 13:36-43) 

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SKORPION (24.10. – 22.11.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„Und wir haben vor dir keinen Gesandten oder Propheten (zu irgendeinem Volk) geschickt, ohne daß ihm, wenn er etwas wünschte, der Satan (von sich aus etwas) in seinen Wunsch unterschoben hätte. Aber Gott tilgt dann (jedesmal), was der Satan (dem Gesandten oder Propheten) unterschiebt. Hierauf legt Gott seine Verse (eindeutig) fest. Er weiß Bescheid und ist weise. (Er läßt dies alles geschehen) um das, was der Satan (dem betreffenden Gesandten oder Propheten) unterschiebt, zu einer Versuchung für diejenigen zu machen, die eine innere Krankheit und ein verhärtetes Herz haben - die Frevler machen heftig Opposition -, und damit diejenigen, denen das Wissen gegeben worden ist, erkennen, daß es die Wahrheit ist (und) von deinem Herrn (kommt), so daß sie daran glauben und ihr Herz sich vor ihm demütigt. - Gott führt diejenigen, die glauben, auf einen geraden Weg. - Und diejenigen, die nicht glauben, sind immer noch im Zweifel darüber, bis die Stunde (des Gerichts einmal) ganz plötzlich über sie kommt, oder die Strafe eines vernichtenden Tages. An jenem Tag hat Gott (allein) die Herrschaft. Er wird zwischen ihnen entscheiden. Diejenigen, die glauben und tun, was recht ist, werden dann in den Gärten der Wonne sein. Diejenigen aber, die ungläubig sind und unsere Zeichen für Lüge erklären, haben eine erniedrigende Strafe zu erwarten. Und diejenigen, die um Gottes willen ausgewandert sind und hierauf (im Kampf) getötet werden oder (eines friedlichen Todes) sterben, denen wird Gott bestimmt einen schönen Unterhalt bescheren. Er kann am besten bescheren. Er wird ihnen einen Eingang gewähren, der ihnen genehm ist. Gott weiß Bescheid und ist mild.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 22:52-59)

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 
„Selig sind die Gläubigen, die in ihrem Gebet demütig sind, sich von allem leeren Gerede fernhalten, der (Pflicht der) Almosensteuer nachkommen und sich des Geschlechtsverkehrs enthalten, außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie (an Sklavinnen) besitzen, (denn) dann sind sie nicht zu tadeln. - Diejenigen aber, die darüber hinaus (andere Frauen) für sich haben wollen, machen sich (offensichtlich) einer Übertretung schuldig. - Und (selig sind die Gläubigen) die das ihnen anvertraute Gut treu verwalten, ihre Verpflichtung erfüllen und ihre Gebete einhalten. Das sind die, die (dereinst) die Erben sind, (sie) die das Paradies erben und (ewig) darin weilen werden. Wir haben doch den Menschen (ursprünglich) aus einer Portion Lehm geschaffen. Hierauf machten wir ihn zu einem Tropfen (Sperma) in einem festen Behälter. Hierauf schufen wir den Tropfen zu einem Embryo, diesen zu einem Fötus und diesen zu Knochen. Und wir bekleideten die Knochen mit Fleisch. Hierauf ließen wir ihn als neues Geschöpf entstehen. So ist Gott voller Segen. Er kann am schönsten erschaffen. Hierauf, nachdem dies (alles) vor sich gegangen ist (und ihr ins Leben gerufen worden seid), habt ihr zu sterben. Hierauf, am Tag der Auferstehung, werdet ihr (vom Tod) erweckt werden. Und wir haben doch (hoch) über euch sieben Schichten (des Himmelsgewölbes) geschaffen. Und nie sind wir bei der Erschaffung (der Welt) unachtsam gewesen. Und wir haben Wasser in einem (begrenzten) Maße vom Himmel herabkommen und in die Erde eindringen lassen. Wir sind imstande, es (auch wieder) wegzunehmen. - Und wir haben euch dadurch Gärten mit Palmen und Weinstöcken entstehen lassen. Ihr findet in ihnen viele Früchte und könnt davon essen. Und einen Baum (haben wir entstehen lassen), der auf dem Berg Sinai wächst und das Öl (zum Einreiben) und Tunke für die Essenden liefert. Und ihr habt in den Herden einen Grund zum Nachdenken: Wir geben euch von dem, was sie im Leib haben, zu trinken. Ihr habt (auch sonst) viel Nutzen von ihnen und könnt davon essen. Und von ihnen und von den Schiffen laßt ihr euch (auf dem Festland und auf dem Meer) tragen. "Und wir haben ja den Noah (als unseren Boten) zu seinem Volk gesandt. Er sagte: ""Ihr Leute! Dienet Gott! Ihr habt keinen anderen Gott als ihn. Wollt ihr denn nicht gottesfürchtig sein?"""
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 23:1-23) 

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SCHÜTZE (23.11. – 21.12.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„Und präge ihnen ein Gleichnis von den Leuten der Stadt! (Damals) als die Gesandten zu ihr kamen. "(Damals) als wir zwei zu ihnen sandten, und sie von ihnen der Lüge geziehen wurden, worauf wir (den beiden) einen Dritten zur Unterstützung beigaben. Sie sagten: ""Wir sind (als Boten Gottes) zu euch gesandt.""" "Die Leute der Stadt sagten: ""Ihr seid ja nur Menschen wie wir. Der Barmherzige hat nichts (als Offenbarung auf euresgleichen) herabgesandt. Ihr lügt (uns) ja nur (an).""" "Die Gesandten sagten: ""Unser Herr weiß (besser Bescheid als ihr). Wir sind wirklich (als seine Boten) zu euch gesandt." "Wir haben nur die Botschaft deutlich auszurichten. (Zu mehr sind wir nicht verpflichtet.)""" "Die Leute der Stadt sagten: ""Wir haben das (böse) Omen in euch gesehen. Wenn ihr (mit eurem Gerede) nicht aufhört, werden wir euch bestimmt steinigen, und eine schmerzhafte Strafe wird euch von uns treffen." "Die Gesandten sagten: ""Euer Omen liegt an euch (selber). Wenn ihr (nun) gemahnt werdet? (Wollt ihr euch nicht belehren lassen?) Aber nein, ihr seid ein Volk, das nicht maßhält.""" "Und von einem weit entfernt gelegenen Bezirk der Stadt kam ein Mann dahergelaufen und sagte: ""Leute! Folgt den Gesandten!" Folgt denen, die von euch keinen Lohn verlangen und rechtgeleitet sind! Warum sollte ich nicht dem dienen, der mich geschaffen hat, und zu dem ihr (dereinst) zurückgebracht werdet? Soll ich mir (etwa) an seiner Statt (andere) Götter nehmen, deren Fürbitte mir nichts hilft, und die mich nicht retten können, wenn der Barmherzige Not über mich kommen lassen will? Dann würde ich mich offensichtlich im Irrtum befinden. "(Nein!) Ich glaube an euren Herrn. Hört doch auf mich!""" "(Sie aber brachten ihn um.) Es wurde (zu ihm) gesagt: ""Geh in das Paradies ein!"" Er sagte: ""O wüßten doch meine Landsleute," "daß mein Herr mir (meine Sünden) vergeben und mich unter diejenigen aufgenommen hat, denen (die) Ehre zuteilgeworden ist (in seiner Nähe sein zu dürfen)!""" Und nachdem er nicht mehr da war, ließen wir nicht (etwa) ein Heer (strafender Engel) vom Himmel über seine Volksgenossen herabkommen. Wir ließen (überhaupt) nicht(s) (vom Himmel über sie) herabkommen. Es genügte ein einziger Schrei, und schon war ihr Lebenslicht erloschen."
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 36:13-29) 

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 
„Sag: Ihr mögt Steine sein oder Eisen "oder irgendein (anderer) Stoff, etwas, was nach eurer Vorstellung schwer (zu erschaffen) ist. (Auch in diesem Fall werdet ihr auferweckt werden.) Sie werden dann sagen: ""Wer wird uns (ins Leben) zurückbringen?"" Sag: Der, der euch erstmals geschaffen hat. Dann werden sie den Kopf vor dir schütteln und sagen: ""Wann wird das sein?"" Sag: Vielleicht steht es nahe bevor." Am Tag, da er euch (zum Gericht) rufen wird! Da werdet ihr ihm antworten, indem ihr sein Lob anstimmt, und dabei der Meinung sein, ihr hättet nur kurze Zeit (im Grab) verweilt. Und sag zu meinen Dienern, sie sollen sich (anderen gegenüber) in möglichst gutem (und versöhnlichem) Ton äußern. Der Satan stachelt zwischen ihnen (zu Bosheit und Gehässigkeit) auf. Er ist dem Menschen ein ausgemachter Feind. Euer Herr weiß sehr wohl über euch Bescheid. Wenn er will, erbarmt er sich über euch. Und wenn er will, bestraft er euch. Und wir haben dich nicht als ihren Sachwalter (zu ihnen) gesandt. Und dein Herr weiß sehr wohl Bescheid über die, die im Himmel und auf Erden sind. Einige der Propheten haben wir vor den anderen (durch besondere Gnadenerweise) ausgezeichnet. Und dem David haben wir einen Psalter gegeben. Sag: Ihr könnt (noch so inständig) zu denen beten, die ihr an Gottes Statt (als Götter) ausgebt. Sie sind nicht imstande, die Not von euch zu beheben oder (sonst) eine Veränderung herbeizuführen. Jene (angeblichen Götter), zu denen die Ungläubigen beten, trachten (ihrerseits) danach, ihrem Herrn nahezukommen (indem sie untereinander wetteifern), wer von ihnen (ihm wohl) am nächsten sei, und hoffen auf seine Barmherzigkeit und fürchten sich (gleichzeitig) vor seiner Strafe. Vor der Strafe deines Herrn muß man sich in acht nehmen. Und es gibt keine Stadt, die wir nicht (noch) vor dem Tag der Auferstehung zugrunde gehen lassen oder (doch) schwer bestrafen würden. Das ist in der Schrift (der Vorherbestimmung) verzeichnet. Und nichts anderes hinderte uns daran, (zur Bestätigung unserer Botschaft) Zeichen mitzusenden, als (der Umstand), daß die früheren (Generationen) sie für Lüge erklärt haben. Und den Thamuud gaben wir das Kamel (als Zeichen, das) deutlich sichtbar (war). Da frevelten sie daran. Und wir senden nur Zeichen mit, um (den Zeitgenossen) Angst zu machen.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 17:50-59) 

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STEINBOCK (22.12. – 20.1.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„"Er sagte: ""Ich werde ihn nicht mit euch schicken, wenn ihr mir nicht vorher vor Gott ein (bindendes) Versprechen gebt (des Inhalts), daß ihr ihn mir bestimmt (wieder) bringen werdet, - es sei denn, es ist um euch geschehen. (Wenn ihr nicht mehr am Leben seid, ist auch euer Versprechen hinfällig.) ""Als sie ihm ihr (bindendes) Versprechen gegeben hatten, sagte er: ""Gott ist Bürge für das, was wir sagen.""" "Und er sagte: ""Söhne! Geht nicht durch ein einziges Tor (in die Stadt) hinein! Geht (vielmehr) durch verschiedene Tore hinein! Ich kann euch (allerdings) vor Gott nichts helfen. Die Entscheidung steht Gott allein zu. Auf ihn vertraue ich. Und auf ihn sollen (alle) vertrauen, die (überhaupt) Vertrauen haben.""" Und als sie da hineingingen, wo ihr Vater sie es geheißen hatte (nämlich durch verschiedene Tore), half es ihnen vor Gott nichts. Es war nichts als ein inneres Bedürfnis Jakobs, dessen er sich entledigte. Und er besaß Wissen, so wie wir es ihn gelehrt hatten. Aber die meisten Menschen haben kein Wissen. "Als sie nun bei Joseph eingetreten waren, zog er seinen (jüngeren) Bruder in seine (unmittelbare) Nähe. Er sagte: ""Ich bin dein Bruder. Mach dir nun keinen Kummer über das, was sie (seinerzeit mit mir) getan haben!""" "Als er ihnen nun ihre Ausstattung (mit Lebensmitteln) gegeben hatte, tat er das Trinkgefäß in das Gepäck seines (jüngeren) Bruders. Hierauf rief ein Rufer aus: ""(Ihr Leute von der) Karawane! Ihr seid Diebe.""" "Sie sagten, indem sie sich ihnen zuwandten: ""Was vermißt ihr (denn)?""" "Sie sagten: ""Wir vermissen den Pokal des Königs. Wer ihn beibringt, soll eine Kamelsladung (als Lohn) haben. Ich bürge dafür.""" "Sie sagten: ""Bei Gott! Wir sind nicht gekommen, um im Land Unheil anzurichten, und sind keine Diebe. Das müßt ihr doch wissen.""" "Sie sagten: ""Und was soll die Strafe dafür sein, wenn ihr lügt?""" "Sie sagten: ""Derjenige, in dessen Gepäck etwas gefunden wird, soll (in eigener Person) die Strafe dafür sein (und zum Sklaven gemacht werden). So vergelten wir den Frevlern.""" Und er begann mit ihren Säcken vor dem Sack seines (jüngeren) Bruders. Hierauf holte er es aus dem Sack seines (jüngeren) Bruders heraus. So wandten wir für Joseph eine List an. Nach der Religion (dien) des Königs (von Ägypten) konnte er unmöglich seinen Bruder (in seinen Besitz) nehmen, es sei denn, daß Gott es wollte. Wir verleihen, wem wir wollen, einen höheren Rang (als den anderen). Und über jedem, der Wissen hat, ist einer, der (noch mehr) weiß.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 12:66-76) 

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 
„Sag: Wenn ihr die Vorräte, über die mein Herr in seiner Barmherzigkeit verfügt, besitzen würdet, würdet ihr aus Furcht, euch zu verausgaben, (im Austeilen) Zurückhaltung üben. Der Mensch ist (eben) knauserig. "Und wir haben doch (seinerzeit) dem Moses neun deutliche Zeichen gegeben. Frag doch die Kinder Israel (wie das war)! (Damals) als er zu ihnen kam. Pharao sagte zu ihm: ""Moses! Ich bin der Meinung, daß du einem Zauber zum Opfer gefallen bist.""" "Moses sagte: ""Du weißt doch, diese (Zeichen) hat niemand anders als der Herr von Himmel und Erde als sichtbare Hinweise herabgesandt. Und ich bin der Meinung, daß du, Pharao, dem Unheil verfallen bist.""" Und Pharao wollte die Kinder Israel aus dem Land verscheuchen. Da ließen wir ihn und alle, die mit ihm waren, ertrinken. "Und nachdem er nicht mehr da war, sagten wir zu den Kindern Israel: ""Nehmt nun im Land Wohnung! Wenn dann das Versprechen mit dem Jenseits in Erfüllung geht, bringen wir euch alle miteinander herbei." Mit der Wahrheit haben wir ihn hinabgesandt, und mit der Wahrheit ist er hinabgekommen. Und wir haben dich nur als Verkünder froher Botschaft und als Warner gesandt. (Es ist) ein Koran, den wir abgeteilt haben, damit du ihn den Menschen in aller Ruhe vortragen kannst. Und wir haben ihn wirklich (als Offenbarung auf dich) hinabgesandt. Sag: Ihr mögt an ihn glauben oder nicht. Diejenigen, denen das Wissen gegeben worden ist, noch ehe er da war, werfen sich, wenn er ihnen verlesen wird, (in Anbetung) nieder, indem sie mit dem Kinn den Boden berühren, "und sagen: ""Unser Herr sei gepriesen! Das Versprechen unseres Herrn ist in Erfüllung gegangen.""" Sie werfen sich weinend nieder, mit dem Kinn (am Boden). Und es bestärkt sie noch in ihrer Demut. Sag: Ihr mögt zu Gott beten oder zum Barmherzigen. Wie ihr ihn auch nennt, ihm stehen die schönsten Namen zu. Und mach dein Gebet nicht (zu) laut, aber (auch) nicht (zu) leise! Schlag (vielmehr) einen Mittelweg ein! Und sag: Lob sei Gott, der sich kein Kind zugelegt hat, und der keinen Teilhaber an der Herrschaft hat, und keinen Freund (der ihn) vor Erniedrigung (schützen müßte)! Und preise ihn allenthalben!“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 17:100-111)  

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WASSERMANN (21.1. – 19.2.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„Wir haben Himmel und Erde, und (alles) was dazwischen ist, nicht zum Zeitvertreib geschaffen. Wenn wir uns eine Zerstreuung hätten verschaffen wollen, hätten wir das von uns aus gemacht (ohne die kreatürliche Welt dazu zu benötigen) - wenn wir (überhaupt) vorgehabt hätten, etwas (Derartiges) zu tun. Nein. Wir werfen die Wahrheit auf das, was erlogen ist. Da macht sie ihm den Garaus, und auf einmal ist nichts mehr von ihm da. Wehe euch im Hinblick auf das, was ihr aussagt (wo es doch gar nicht wahr ist)! Und sein ist (alle Wesen untertan), wer im Himmel und auf der Erde ist. Die (Engel), die bei ihm sind, sind nicht zu hochmütig dazu, ihm zu dienen, und werden (darin) nicht müde. Sie preisen (ihn) unablässig Tag und Nacht. Oder haben sie sich aus (dem Bereich) der Erde Götter genommen, die (Tote zu neuem Leben) erwecken? Wenn es im Himmel und auf Erden außer Gott (noch andere) Götter geben würde, wären beide dem Unheil verfallen. Gott, der Herr des Thrones, sei gepriesen! (Er ist erhaben) über das, was sie aussagen. Er wird nicht zur Rechenschaft gezogen über das, was er tut. Aber sie werden zur Rechenschaft gezogen. Oder haben sie sich an seiner Statt (andere) Götter genommen? Sag: Bringt doch euren Beweis vor! Das (was ich euch vortrage) ist eine Mahnung für diejenigen, die (gleichzeitig) mit mir leben, ebenso für die, die vor mir gelebt haben. Aber die meisten von ihnen kennen die Wahrheit nicht und wenden sich ab. Und wir haben vor dir keinen Gesandten auftreten lassen, dem wir nicht (die Weisung) eingegeben hätten: Es gibt keinen Gott außer mir. Dienet mir!“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 21:16-25) 

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 
„Alr. (Dies ist) eine Schrift, die wir (als Offenbarung) zu dir hinabgesandt haben, damit du die Menschen mit der Erlaubnis ihres Herrn aus der Finsternis ins Licht herausbringst, auf den Weg dessen, der mächtig und des Lobes würdig ist, (den Weg) Gottes, dem (alles) gehört, was im Himmel und auf Erden ist. Wehe den Ungläubigen im Hinblick auf eine heftige Strafe (die sie dereinst zu erwarten haben)! Diejenigen, die das diesseitige Leben dem Jenseits vorziehen und (ihre Mitmenschen) vom Wege Gottes abhalten und wünschen, daß er krumm sei (statt gerade), die sind völlig im Irrtum. Und wir haben keinen Gesandten (zu irgendeinem Volk) geschickt, außer (mit einer Verkündigung) in der Sprache seines Volkes, damit er ihnen Klarheit gibt. Gott führt nun irre, wen er will, und leitet recht, wen er will. Er ist der Mächtige und Weise. Und wir haben doch (seinerzeit) den Moses mit unseren Zeichen gesandt (mit dem Auftrag): Bring dein Volk aus der Finsternis heraus ins Licht, und mahne sie an die Tage Gottes (aus der früheren Heilsgeschichte)! Darin liegen Zeichen für jeden, der Geduld übt und sich dankbar erweist. "Und (damals) als Moses zu seinen Leuten sagte: ""Gedenket der Gnade, die Gott euch erwiesen hat! (Damals) als er euch von den Leuten Pharaos errettete, während sie euch eine schlimme Qual auferlegten und eure Söhne abschlachteten und (nur) eure Frauen am Leben ließen. Darin lag für euch eine schwere Prüfung von seiten eures Herrn." "Und (damals) als euer Herr ankündigte: Wenn ihr dankbar seid, werde ich euch noch mehr (Gnade) erweisen. Wenn ihr aber undankbar seid (werdet ihr es büßen müssen). Meine Strafe ist heftig.""" "Moses sagte: ""Wenn ihr undankbar seid, ihr und alle, die auf der Erde sind (tut das Gott keinen Abbruch). Gott ist reich und des Lobes würdig.""" "Ist (denn) nicht die Kunde von denen, die vor euch lebten, zu euch gekommen, - von den Leuten von Noah, von `Aad und Thamuud und von denen, die (in den Generationen) nach ihnen lebten, und die nur Gott (alle) kennt? Ihre Gesandten kamen mit den klaren Beweisen zu ihnen. Aber da taten sie sich die Hand in den Mund und sagten: ""Wir glauben nicht an die Botschaft, die euch aufgetragen worden ist. Und wir hegen über das, wozu ihr uns auffordert, bedenklichen Zweifel.""" "Ihre Gesandten sagten: ""Ist denn über Gott (überhaupt) ein Zweifel möglich, den Schöpfer von Himmel und Erde? Er ruft euch (zum Glauben), damit er euch (etwas) von eurer Schuld vergibt und euch auf eine bestimmte Frist Aufschub gewährt."" Sie sagten: ""Ihr seid ja nur Menschen wie wir. Ihr wollt uns von den Göttern abhalten, denen unsere Väter (von jeher) gedient haben. Bringt uns doch einen deutlichen Beweis (für die Wahrheit eurer Sendung)!""" "Ihre Gesandten sagten zu ihnen: ""Wir sind (allerdings) nur Menschen wie ihr. Aber Gott erweist Gnade, wem von seinen Dienern er will. Und wir dürfen euch keinen Beweis bringen, außer mit Gottes Erlaubnis. Auf Gott sollen die Gläubigen (immer) vertrauen." "Warum sollten wir denn nicht auf Gott vertrauen, wo er uns doch unsere Wege geführt hat? Wir wollen das Ungemach, das ihr uns zugefügt habt, geduldig ertragen. Und auf Gott sollen (alle) vertrauen, die (überhaupt) Vertrauen haben.""" "Diejenigen, die ungläubig waren, sagten zu ihren Gesandten: ""Wir werden euch gewiß aus unserem Land vertreiben, oder ihr müßt wieder unserer Religion beitreten."" Da gab ihr Herr ihnen ein: ""Wir werden die Frevler bestimmt zugrunde gehen lassen." "Und wir werden, nachdem sie nicht mehr da sind, euch (Gläubige) das Land bewohnen lassen. Dies (gilt) für diejenigen, die meinen Stand und meine Drohung (mit dem Gericht) fürchten."""
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 14:1-14) 

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FISCHE (20.2. – 20.3.)

Ein spiritueller Hinweis für Januar 2018:
„Und man fragt dich nach dem mit den zwei Hörnern. Sag: Ich werde euch eine Geschichte von ihm verlesen. Wir hatten ihm auf der Erde Macht gegeben und ihm zu allem einen Weg eröffnet. Da schlug er einen Weg ein. "Als er schließlich an den Ort gelangte, an dem die Sonne untergeht, fand er, daß sie in einer verschlammten Quelle untergeht. Und er fand bei ihr ein Volk vor. Wir sagten: ""Du mit den zwei Hörnern! Entweder nimmst du eine Bestrafung vor, oder du läßt unter ihnen Güte walten.""" Er sagte: Wenn einer frevelt, werden wir ihn bestrafen. Danach wird er vor seinen Herrn gebracht werden, und der wird ihn (seinerseits) gräßlich bestrafen. "Wenn aber einer glaubt und tut, was recht ist, hat er (dereinst) als Lohn das (Aller) beste zu erwarten. Und wir werden ihm von uns aus freundlich zusprechen.""" Hierauf schlug er einen (anderen) Weg ein. Als er schließlich an den Ort gelangte, an dem die Sonne aufgeht, fand er, daß sie über Leuten aufgeht, denen wir keinen Schutz vor ihr geschaffen haben. So (war das). Und wir wissen (wohl) darüber Bescheid, wie es bei ihm war. Hierauf schlug er (wieder) einen (anderen) Weg ein. Als er schließlich an die Stelle zwischen den beiden Wällen gelangte, fand er (diesseits) vor ihnen Leute, die, wenn man etwas zu ihnen sagte, es kaum verstanden. "Sie sagten: ""Du mit den zwei Hörnern! Gog und Magog richten auf der Erde Unheil an. Sollen wir dir nicht eine Gebühr dafür aussetzen, daß du zwischen uns und ihnen einen Wall machst?""" "Er sagte: ""Die Macht, die mein Herr mir gegeben hat, ist mehr wert (als was ihr mir bieten könnt). Helft mir nun tüchtig, damit ich zwischen euch und ihnen einen Schutzwall mache!" "Bringt mir die Eisenstücke!"" Als er schließlich (den Wall) zwischen den beiden Berghängen gleichmäßig hoch gemacht hatte, sagte er: ""Blast (das Feuer an)!"" Als er es schließlich zum Glühen gebracht hatte, sagte er: ""Bringt mir (flüssiges) Metall, damit ich es darübergieße!""" Nun konnten sie nicht über ihn (herüber) kommen und ihn (auch) nicht durchbrechen. "Er sagte: ""Das ist (ein Erweis der) Barmherzigkeit von meinem Herrn. Wenn aber (dereinst) das Versprechen meines Herrn in Erfüllung geht, läßt er ihn zu Staub zerfallen. Und das Versprechen meines Herrn ist wahr."""
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 18:83-98)

Und ein spiritueller Hinweis für Februar 2018: 
„"Hast du nicht jene gesehen, die einen Anteil an der Schrift erhalten haben? Sie glauben an Zauberei und die Götzen und sagen hinsichtlich derer, die ungläubig sind: ""Die da sind eher auf dem rechten Weg als die Gläubigen.""" Das sind diejenigen, die Gott verflucht hat. Und wen Gott verflucht, für den findest du keinen Helfer. Oder haben sie (etwa) einen Anteil an der Herrschaft? (Gesetzt den Fall, es wäre so) dann würden sie den Leuten nicht ein Dattelgrübchen (davon) abgeben. Oder beneiden sie etwa die Leute wegen dessen, was Gott ihnen von seiner Huld gegeben hat? (Dabei haben ihre eigenen Vorfahren in gleicher Weise Gottes Huld erfahren.) Wir haben (doch früher) der Sippe Abrahams die Schrift und die Weisheit gegeben und ihnen gewaltige Herrschaft verliehen. Und nun glaubten die einen von ihnen daran, während die anderen (ihre Mitmenschen) davon abhielten. Die Hölle wird (dereinst die Ungläubigen) schlimm genug brennen. Diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, werden wir (dereinst) im Feuer schmoren lassen. Sooft (dann) ihre Haut gar ist, tauschen wir ihnen eine andere (dagegen) ein, damit sie die Strafe (richtig) zu fühlen bekommen. Gott ist mächtig und weise. Diejenigen aber, die glauben und tun, was recht ist, werden wir (dereinst) in Gärten eingehen lassen, in deren Niederungen Bäche fließen, und in denen sie ewig weilen werden. Darin haben sie gereinigte Gattinnen (zu erwarten). Und in dichten Schatten lassen wir sie kommen. Gott befiehlt euch, anvertraute Güter (nach Ablauf der verabredeten Frist) ihren Eigentümern (wieder) auszuhändigen und, wenn ihr als Schiedsrichter tätig seid, zu entscheiden, wie es recht und billig ist. Welch treffliche Ermahnung, die Gott euch (damit) gibt! Er hört und sieht (alles). Ihr Gläubigen! Gehorchet Gott und dem Gesandten und denen unter euch, die zu befehlen haben! Und wenn ihr über eine Sache streitet (und nicht einig werden könnt), dann bringt sie vor Gott und den Gesandten, wenn (anders) ihr an Gott und den jüngsten Tag glaubt! So ist es am besten (für euch) und nimmt am ehesten einen guten Ausgang. Hast du nicht jene gesehen, die behaupten, an das zu glauben, was (als Offenbarung) zu dir, und was (zu den Gottesmännern) vor dir herabgesandt worden ist, während sie sich (gleichzeitig) an die Götzen um Entscheidung (ihrer strittigen Angelegenheiten) wenden wollen, wo ihnen doch befohlen worden ist, nicht daran zu glauben? Der Satan will sie (vom rechten Weg) weit abirren lassen. "Wenn man zu ihnen sagt: ""Kommt her zu dem, was Gott (als Offenbarung) herabgesandt hat, und zum Gesandten!"", siehst du, daß die Heuchler (die anderen) nachdrücklich von dir abhalten." "Aber wie (ist es), wenn sie (einmal zur Strafe) für die früheren Werke ihrer Hände ein Unglück trifft und sie hierauf zu dir kommen und bei Gott schwören: ""Wir wollten es ja nur gut machen und (euch) behilflich sein""?" Das sind die, von denen Gott weiß, was sie (insgeheim) im Herzen haben. Wende dich von ihnen ab! Und vermahne sie und sag ihnen deutlich darüber Bescheid, was von ihnen zu halten ist!“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 4:51-63)   

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