Krebs - Saturn 2017 bis 2020

Zwischen Dezember 2017 und Dezember 2020 wurden Sie mit Saturn im Steinbock in diesen Bereichen gefordert und gefördert:
Berufliche Partnerschaften, Private Beziehungen, Beziehung zu sich selbst, Ehe & Liebe & Heirat, Umzug, Umgang mit der Öffentlichkeit & Ruhm, Feinde & Verleumder & Konkurrenten & Kritiker, Verhandlungen & Rechtsstreitigkeiten

Sie werden in dieser Zeit allerhand zu tun gehabt haben. Ihre Beziehungswelten romantischer und privater Natur waren beschränkt, langsam oder frustrierend. Wenn Sie verheiratet waren, werden sich sehr wahrscheinlich Ehe-Probleme bemerkbar gemacht haben (Liebesentzug oder Scheidung?) Als Single können Ihre Bekanntschaften immer wieder ein abruptes Ende gefunden haben oder aber waren gekennzeichnet durch einen großen Altersunterschied. Wenn nicht in Sachen Liebe, dann sind Sie vielleicht örtlich umgezogen und der Kostenaufwand war nun höher als zuvor und Sie mussten dafür in anderen Bereichen kürzertreten oder auf Luxus verzichten. Existenzielle Ängste können Sie schwer geplagt haben. Vielleicht mussten Sie auch geschäftlich doppelt so viel leisten und Dinge tun, ohne einen großen Dank oder Lohn dafür zu erhalten. Die Anforderungen an Sie stiegen. Der Wettbewerb war zum Teil hart und unfair. Feinde & Kritiker werden Sie unter Druck gesetzt oder bewusst Lügen verbreitet haben, um Ihnen Steine in den Weg zu legen oder man Ihnen ganz einfach etwas weggenommen, einen Kunden oder ein wichtiges Projekt, dass eigentlich Ihnen zustand; Sie werden somit auf unterschiedlichen Ebenen erkannt haben, dass Menschen in Ihrem Umfeld nicht das waren, was Sie vorgaben zu sein. Nach dem Motto mehr Schein als Sein, werden Sie privat und/oder beruflich Ihre persönlichen und individuellen Erfahrungen gemacht haben. Wenn Sie sich da ab und an erschöpft zurückgezogen haben oder müde fühlten oder Ihnen die Knochen wehgetan haben, dann ist das kein Wunder. Aber all diese oder ähnliche Turbulenzen waren nicht umsonst. Sie haben dadurch an Weisheit und Reife gewonnen und bestimmt auch trotz der Enttäuschungen mindestens ein bis zwei wahre Freunde und Wegbegleiter gefunden, auf die Sie sich verlassen können.

PS. Je nachdem, wie alt Sie sind, denken Sie auch gern mal zurück an die Jahre 1988 bis 1991. Saturn befand sich damals ebenfalls im Zeichen Steinbock. Also, was sagt Ihnen das?

Und noch ein spiritueller Hinweis:
„Und präge ihnen das Gleichnis des diesseitigen Lebens! (Es ist) wie Wasser, das wir (als Regen) vom Himmel haben herabkommen lassen, worauf die Pflanzen der Erde sich damit vermengten (indem sie es in sich aufnahmen und daraufhin wuchsen und gediehen). Aber (eines) Morgens war es (nur noch) verdorrtes Zeug, das die Winde fortwehen. Gott hat zu allem die Macht. Vermögen und Söhne sind Flitter des diesseitigen Lebens. Was bleibenden Wert hat, (nämlich) gute Taten, werden bei deinem Herrn besser belohnt und lassen (bei ihm) eher Gutes erhoffen. Und am Tag (des Gerichts), da wir die Berge (von der Stelle) bewegen und du die Erde (darunter) herauskommen siehst und wir sie (schließlich alle zu uns) versammeln und nicht einen von ihnen auslassen! "Sie werden (dann) deinem Herrn in einer Reihe (einer hinter dem anderen) vorgeführt. (Und es wird zu ihnen gesagt:) ""Nun seid ihr zu uns (zum Gericht) gekommen, so wie wir euch erstmals geschaffen haben. Und ihr habt doch behauptet, wir würden euch keinen Termin setzen.""" "Und die Schrift (in der die Taten verzeichnet sind) wird aufgelegt. Dann siehst du die Sünder in Angst vor dem, was darin (verzeichnet) steht. Sie sagen: ""Wehe uns! Was ist mit dieser Schrift? Sie läßt (ja) weder etwas Kleines noch etwas Großes aus, ohne es (im einzelnen) aufzuzählen."" Und sie finden vor, was sie (in ihrem Erdenleben) getan haben. Dein Herr tut niemandem Unrecht." "Und (damals) als wir zu den Engeln sagten: ""Werft euch vor Adam nieder!"" Da warfen sie sich (alle) nieder, außer Iblies. Der war (einer) von den Dschinn. Und er versündigte sich, indem er dem Befehl seines Herrn nicht nachkam. Wollt ihr nun ihn und seine Nachkommenschaft an meiner Statt euch zu Freunden nehmen, wo sie euch doch feind sind? Ein schlechter Tausch für die Frevler!" Ich habe sie weder bei der Erschaffung von Himmel und Erde noch bei ihrer eigenen Erschaffung zu Zeugen genommen. Ich nehme mir (doch) keine Wesen, die (die Menschen) irreführen, zu Helfern. "Und am Tag (des Gerichts), da Gott (zu den Ungläubigen) sagen wird: ""Betet doch zu meinen angeblichen Teilhabern!"" Da beten sie zu ihnen, aber sie schenken ihnen kein Gehör. Und wir machen zwischen ihnen einen Abgrund." Und die Sünder sehen das Höllenfeuer (vor sich) und machen sich darauf gefaßt, daß sie (gleich) hineinfallen, und finden keine Möglichkeit, ihm zu entgehen. Und wir haben den Menschen in diesem Koran allerlei Beispiele abgewandelt. Der Mensch ist nun einmal ganz besonders darauf aus, (mit Worten) zu streiten. Und nur aus dem Grund glaubten die Menschen, als die Rechtleitung zu ihnen kam, nicht (an sie) und baten ihren Herrn nicht um Vergebung, weil mit ihnen ebenso verfahren werden sollte wie (seinerzeit) mit den früheren (Generationen verfahren worden ist), oder damit die Strafe (plötzlich) handgreiflich über sie käme. Wir schicken die Gesandten nur als Verkünder froher Botschaft und als Warner. Und diejenigen, die ungläubig sind, streiten mit Lug und Trug, um damit die Wahrheit zu Fall zu bringen. Und sie treiben ihren Spott mit meinen Zeichen und den Warnungen, die an sie gerichtet sind. Wer aber ist frevelhafter, als wer mit den Zeichen seines Herrn gemahnt worden ist und sich dann von ihnen abwendet und die früheren Werke seiner Hände vergißt? Wir haben über ihr Herz eine Hülle und in ihre Ohren Schwerhörigkeit gelegt, so daß sie es nicht verstehen. Auch wenn du sie zur Rechtleitung rufst, werden sie sich niemals rechtleiten lassen. Und dein Herr ist es, dem Barmherzigkeit zu eigen, und der zu vergeben bereit ist. Wenn er sie wegen dessen, was sie begangen haben, belangen würde, würde er ihnen die Strafe eilends zukommen lassen. Aber sie haben (jedenfalls) einen Termin, dem sie sich nicht werden entziehen können. Das sind die Städte, die wir haben zugrunde gehen lassen, nachdem sie gefrevelt hatten. Wir haben ihrem Untergang eine Frist gesetzt. "Und (damals) als Moses zu seinem Burschen sagte: ""Ich werde nicht aufhören (zu reisen), bis ich die Stelle erreiche, an der die beiden großen Wasser zusammenkommen, auch wenn ich sehr lange unterwegs sein muß.""" Als die beiden nun die Stelle erreicht hatten, an der sie zusammenkommen, vergaßen sie ihren Fisch. Der nahm seinen Weg in das große Wasser (und schwamm) auf und davon. "Als die beiden dann (die Stelle) passiert hatten, sagte Moses zu seinem Burschen: ""Bring uns unser Frühstück! Diese unsere Reise hat uns (viel) Mühe gemacht. (Wir können eine Stärkung brauchen.)""" "Er sagte: ""Was meinst du wohl? (Vorhin) als wir uns zu dem Felsen zurückzogen! Da habe ich den Fisch vergessen. Und niemand anders als der Satan hat mich ihn vergessen lassen, so daß ich (nicht) an ihn dachte. Und er hat seinen Weg in das große Wasser genommen. (Eine Sache) zum Wundern!"""
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 18:45-63)