Schütze - Uranus 2011 bis 2018

Zwischen März 2011 und Mai 2018 wurden Sie mit Uranus im Widder in diesen Bereichen gefordert und gestärkt:
Romantik & Liebe, Herzensthemen & Kreativität, Vergnügen & Schönheit, Erziehung & Kinder & Kinderwunsch, Haustiere, Spekulationen & Risikogeschäfte

Eine aufregende Zeit liegt hinter Ihnen. Sie wurden förmlich angezogen von Begegnungen und Situationen, die Ihr Bewusstsein veränderten und Ihnen Raum zum Experimentieren boten. Auf alle Fälle konnten Sie eine besonders kreative Zeit erleben und hatten viel Grund zur Lebensfreude. Vielleicht wünschten Sie sich vermehrt sporadische Beziehungen, ein unkonventionelles Verhältnis zum anderen Geschlecht oder suchten Verbindungen mit einem großen Altersunterschied. Auch Ihre Beziehung zu Kindern kann sich verändert und intensiviert haben. Vielleicht gestalteten sich diese zunehmend schwierig oder forderten viel Kraft oder Sie fanden große Inspiration, waren selbst kindlich und verspielt. Nichtsdestotrotz werden auch Spannungen aufgetreten sein, in denen Sie die Chance erhielten, eigene Potentiale und sich selbst wieder einmal neu zu entdecken und das Leben neu zu verstehen. Wenn Sie klug vorgingen, werden Sie auch mal riskante Entscheidungen getroffen haben, dabei aber nicht viel verloren haben. Im Vordergrund stand ja vor allem der Spaßfaktor und Spaß hatten Sie mit Sicherheit.

Ein spiritueller Hinweis:
"(Was ihr spendet, soll besonders) den Armen (zukommen), die (im Kriegsdienst) um Gottes willen behindert sind, indem sie (aus Mangel an Reittieren und dergleichen) nicht im Land (draußen) unterwegs sein können. (Nur) wer töricht ist, hält sie für reich, weil sie sich zurückhalten (und nicht immer betteln). Du erkennst sie (aber als verschämte Arme) an ihrem (charakteristischen) Äußeren. Sie bitten die Leute nicht in aufdringlicher Weise (um Almosen). Und was ihr an Gutem spendet, darüber weiß Gott Bescheid. Denen, die ihr Vermögen bei Nacht oder bei Tage geheim oder offen spenden, steht bei ihrem Herrn ihr Lohn zu, und sie brauchen (wegen des Gerichts) keine Angst zu haben, und sie werden (nach der Abrechnung am Jüngsten Tag) nicht traurig sein. Diejenigen, die Zins nehmen, werden (dereinst) nicht anders dastehen als wie einer, der vom Satan erfaßt und geschlagen ist (so daß er sich nicht mehr aufrecht halten kann). Dies (wird ihre Strafe) dafür (sein), daß sie sagen: "Kaufgeschäft und Zinsleihe sind ein und dasselbe." Aber Gott hat (nun einmal) das Kaufgeschäft erlaubt und die Zinsleihe verboten. Und wenn zu einem eine Ermahnung von seinem Herrn kommt (wie z.B. die, das Zinsnehmen zu unterlassen) und er dann aufhört (zu tun, was ihm verboten wurde), so sei ihm (belassen), was bereits geschehen ist! Und die (letzte) Entscheidung über ihn steht bei Gott. Diejenigen aber, die es (künftig) wieder tun, werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen." Gott läßt den Zins (des Wucherers) dahinschwinden, aber er verzinst die Almosen (mit himmlischem Lohn). Gott liebt keinen, der gänzlich ungläubig und ein Sünder ist. Denen, die glauben und tun, was recht ist, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, steht bei ihrem Herrn ihr Lohn zu, und sie brauchen (wegen des Gerichts) keine Angst zu haben, und sie werden (nach der Abrechnung am jüngsten Tag) nicht traurig sein. Ihr Gläubigen! Fürchtet Gott! Und verzichtet auf das, was noch übrig ist an Zinsen, wenn (anders) ihr gläubig seid!“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 2:273-278)