Skorpion - Jupiter 2016 bis 2017

Zwischen September 2016 und Oktober 2017 ging es mit Jupiter im Tierkreiszeichen Waage um Folgendes:
Es ging in die Tiefe. Ängste und Sorgen kamen auf, um erkannt zu werden. Dieser Synchronisationsprozess brauchte seine Zeit aber half Ihnen letztlich innerlich und äußerlich eins zu werden. Das Universum achtete stets auf Sie und kommunizierte mit Ihnen. Sie waren nie allein. Sie wurden aufgefordert seelischen Ballast abzuwerfen. Im besten Fall konnten Sie sich mit Ihrer Spiritualität, Traumwelt und Kreativität intensiver beschäftigen. Vielleicht gab es auch verborgene Themen, die Sie lange geheim hielten. Von Partnerschaften, die Ihnen nicht gut taten, werden Sie sich getrennt haben. Sie zogen sich zurück, um sich Ihren persönlichen Herzensthemen, Ihrem Geist, Unterbewusstsein oder Ihrer Psyche zu widmen. Auch Ihr Körper forderte mehr Aufmerksamkeit, Schlaf und Ruhe.

Und ein spiritueller Hinweis:
„Er ist es, der euch (wenn es gewittert) den Blitz sehen läßt. (Dann seid ihr) in Furcht (vom Blitz erschlagen oder sonstwie geschädigt zu werden) und (zugleich) in Verlangen (nach dem Regen, den das Gewitter mit sich zu bringen pflegt). Und er läßt schweres Gewölk entstehen. Und der Donner lobpreist ihn, und (desgleichen) die Engel, aus Furcht vor ihm. Er schickt die (Blitze und) Donnerschläge und trifft damit, wen er will. Dabei streiten sie über Gott, wo er (sich doch so gewaltig zeigt und) voller Tücke ist. Das wahre Gebet gilt ihm. Diejenigen aber, zu denen sie beten statt zu ihm, schenken ihnen in nichts Gehör. (Es ist) vielmehr, wie wenn einer seine Hände nach Wasser ausstreckt, damit (er es schöpft und) es seinen Mund erreicht, ohne daß es ihn (wirklich) erreichen könnte. Das Gebet der Ungläubigen ist völlig verfehlt. Und vor Gott werfen sich (alle), die im Himmel und auf Erden sind, - sei es freiwillig, sei es widerwillig - (in Anbetung) nieder, und (dazu) ihre Schatten, morgens und abends. Sag: Wer ist der Herr von Himmel und Erde? Sag: Gott. Sag: Nehmt ihr euch denn an seiner Statt Freunde, die (sogar) sich selber weder zu nützen noch zu schaden vermögen? Sag: Ist etwa der Blinde dem Sehenden gleich(zusetzen), oder die Finsternis dem Licht? Oder haben sie Gott Teilhaber (an die Seite) gesetzt, die so wie er als Schöpfer tätig waren, so daß ihnen die Schöpfung mehrdeutig vorkommt (und sie nicht wissen, wieweit sie das Werk Gottes und wieweit sie das seiner Teilhaber ist)? Sag: Gott ist der Schöpfer von allem (was in der Welt ist). Er ist der Eine, Allgewaltige. Er hat vom Himmel Wasser herabkommen lassen, und da strömten (ganze) Wadis (mit Wasser), so viel ihnen zugemessen war. Und die Flut trug an der Oberfläche Schaum. Und bei dem, was man im Feuer erhitzt in der Absicht, Schmuck oder Gerät zu erhalten, gibt es Schaum, der ihm ähnlich ist. So prägt Gott (im Gleichnis) das Wahre und das Nichtige. Was (nämlich) den Schaum betrifft, so vergeht er als Blasen. Was aber das betrifft, was für die Menschen von Nutzen ist, so bleibt es in der Erde. So prägt Gott die Gleichnisse. Diejenigen, die auf ihren Herrn hören, haben (dereinst) das (Aller) beste zu erwarten. Diejenigen aber, die nicht auf ihn hören, würden, wenn sie alles hätten, was es auf der Erde (an Schätzen) gibt, und noch einmal soviel dazu, sich damit (von der für sie vorgesehenen Strafe) loskaufen. Die haben (dereinst) eine böse Abrechnung zu erwarten. Die Hölle wird sie aufnehmen - ein schlimmes Lager! Ist denn (etwa) einer, der weiß, daß das, was (als Offenbarung) von deinem Herrn zu dir herabgesandt ist, die Wahrheit ist, (gleich) wie einer, der blind ist? (Doch) nur diejenigen, die Verstand haben, lassen sich mahnen. Diejenigen, die eine Verpflichtung (die sie) gegen Gott (eingegangen haben) erfüllen und eine Abmachung (die sie getroffen haben) nicht brechen, und die zusammenhalten, was nach Gottes Gebot zusammengehalten werden soll, ihren Herrn fürchten und sich auf eine böse Abrechnung gefaßt machen, und die geduldig sind und dabei (immer nur) ihren Herrn vor Augen haben, und (die) das Gebet verrichten, von dem, was wir ihnen (an Gut) beschert haben, geheim oder offen Spenden geben und (wenn ihnen etwas) Schlimmes (begegnet, es) mit (etwas) Gutem abwehren, die (die sich so verhalten) haben (dereinst) die letzte Behausung zu erwarten, die Gärten von Eden, in die sie eingehen werden, (sie) und diejenigen von ihren Vätern, ihren Gattinnen und ihrer Nachkommenschaft, die (in ihrem Erdenleben) fromm waren, während (gleichzeitig) die Engel durch alle Tore zu ihnen hereinkommen (mit den Worten): """Heil sei über euch! (Dies ist euer Lohn) dafür, daß ihr geduldig waret."" Welch treffliche letzte Behausung!" Diejenigen aber, die eine Verpflichtung (die sie) gegen Gott (eingegangen haben) brechen, nachdem sie (in aller Form) abgemacht war, und zerreißen, was nach Gottes Gebot zusammengehalten werden soll, und auf der Erde Unheil anrichten, die haben den Fluch (Gottes) und die schlimme Behausung (der Hölle) zu erwarten. Gott teilt den Unterhalt reichlich zu, wem er will, und begrenzt (ihn auch wieder). Und sie freuen sich über das diesseitige Leben. Aber das diesseitige Leben ist im Hinblick auf das Jenseits nur eine Nutznießung (auf eine beschränkte Zeit).“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 13:12-26)