Wassermann - Jupiter 2016 bis 2017

Zwischen September 2016 und Oktober 2017 ging es mit Jupiter im Tierkreiszeichen Waage um Folgendes:
Sie investierten in Ihre Bildung, in Ihr Studium, in Auslandsbeziehungen, Internet & Vertrieb & Veröffentlichungen, auch in fremde Kulturen oder aber in die Religion und Spiritualität. Sie rangen förmlich nach höheren Erkenntnissen und werden diese auch erhalten haben, vor allem in Sachen Menschenkenntnis. Ferner könnten Sie in rechtlichen und behördlichen Angelegenheiten Glück gehabt haben.

Und ein spiritueller Hinweis:
„Ihr Gläubigen Tretet nicht in die Fußstapfen des Satans. Wenn einer in die Fußstapfen des Satans tritt, befiehlt er (ihm zu tun), was abscheulich und verwerflich ist. Wenn nicht Gott seine Huld und Barmherzigkeit über euch würde walten lassen, wäre keiner von euch jemals (von Sünden) rein. Aber Gott erklärt für rein, wen er will. Gott hört und weiß (alles). Und diejenigen von euch, die (mit Geld und Gut) begünstigt sind und über genügend Mittel verfügen, sollen nicht schwören, daß sie den Verwandten, den Armen und denen, die um Gottes willen ausgewandert sind, nichts (mehr) geben werden. Sie sollen (vielmehr) verzeihen und Nachsicht üben. Wünscht ihr denn nicht, daß (auch) Gott euch (eure eigenen Sünden) vergibt? Gott ist (ja) barmherzig und bereit zu vergeben. - Diejenigen, die die ehrbaren, (harmlos) unbedachten, gläubigen Frauen (mit dem Vorwurf des Ehebruchs) in Verruf bringen, sind im Diesseits verflucht und (werden es ebenso) im Jenseits (sein). Und sie haben (dereinst) eine gewaltige Strafe zu erwarten, am Tag (des Gerichts), da ihre Zunge, ihre Hände und ihre Füße gegen sie Zeugnis ablegen werden über das, was sie (in ihrem Erdenleben) getan haben. An jenem Tag wird Gott ihnen (alles) nach Gebühr voll heimzahlen, und sie werden erkennen, daß Gott die reine Wahrheit ist. Schlechte Frauen gehören zu schlechten Männern, und schlechte Männer zu schlechten Frauen. Und gute Frauen gehören zu guten Männern, und gute Männer zu guten Frauen. Und diese werden von den Verdächtigungen, die man (über sie) äußert, freigesprochen. Und sie haben (bei ihrem Herrn) Vergebung und vortrefflichen Unterhalt (zu erwarten). Ihr Gläubigen Betretet keine anderen Häuser als die euren, bevor ihr nicht um Erlaubnis gebittet und ihre Bewohner gegrüßt habt. Das ist besser für euch (als ungefragt einzutreten). (Es ist eine Vorschrift, die hiermit an euch ergeht.) Vielleicht würdet ihr euch mahnen lassen. Und wenn ihr niemand darin antrefft, dann tretet nicht ein (Ihr dürft so lange nicht eintreten) bis man euch (ausdrücklich) Erlaubnis erteilt. Wenn man aber zu euch sagt, ihr sollt umkehren, müßt ihr umkehren. So haltet ihr euch am ehesten sittlich (und rein). Gott weiß Bescheid über das, was ihr tut. Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, was benötigt. Gott weiß (gleichermaßen), was ihr kundgebt, und was ihr (in euch) verborgen haltet. Sag den gläubigen Männern, sie sollen (statt jemandes anzustarren, lieber) ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren. So halten sie sich am ehesten sittlich (und rein). Gott ist wohl darüber unterrichtet, was sie tun. Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen (statt jemanden anzustarren, lieber) ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren, den Schmuck, den sie (am Körper) tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht (normalerweise) sichtbar ist, ihren Schal sich über den (vom Halsausschnitt nach vorne heruntergehenden) Schlitz (des Kleides) ziehen und den Schmuck, den sie (am Körper) tragen, niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, ihren Sklavinnen, den männlichen Bediensteten, die keinen Geschlechtstrieb (mehr) haben, und den Kindern, die noch nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen. Und sie sollen nicht mit ihren Beinen aneinanderschlagen und damit auf den Schmuck aufmerksam machen, den sie (durch die Kleidung) verborgen (an ihnen) tragen. Und wendet euch allesamt (reumütig) wieder Gott zu, ihr Gläubigen Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergehen. Und verheiratet diejenigen von euch, die (noch) ledig sind, und die Rechtschaffenen von euren Sklaven und Sklavinnen. Wenn sie arm sind (und sich nicht zutrauen, eine Familie zu ernähren), wird Gott sie durch seine Huld reich machen. Er umfaßt (alles) und weiß Bescheid. Und diejenigen, die es sich nicht leisten können zu heiraten, sollen so lange Enthaltsamkeit üben, bis Gott sie durch seine Huld reich macht. Und wenn welche von euren Sklaven einen Freibrief haben wollen, dann stellt ihnen einen solchen aus, falls ihr eine gute Meinung von ihnen habt, und gebt ihnen etwas von dem Vermögen Gottes, das er euch gegeben hat! Und zwingt nicht eure Sklavinnen, wenn sie ein ehrbares Leben führen wollen, zur Prostitution, um (auf diese Weise) den Glücksgütern des diesseitigen Lebens nachzugehen Wenn (jedoch) jemand sie (wirklich dazu) zwingt, dann ist Gott gewiß nach ihrem erzwungenen Tun, barmherzig und bereit zu vergeben. Wir haben doch Verse zu euch hinabgesandt, die (alles) deutlich machen, und ein Beispiel (aus der Geschichte) derer, die vor euch dahingegangen sind, und eine Ermahnung für die Gottesfürchtigen.“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 24:21-34)