Schütze - Jupiter 2015 bis 2016

Zwischen August 2015 und September 2016 ging es mit Jupiter im Tierkreiszeichen Jungfrau um Folgendes:
Sie konnten in Karriere- und Finanzsachen oder kreativen Projekten mit glücklichen Fügungen und gutem Karma rechnen. Auch als Single oder in einer Partnerschaft konnten Sie sich ehrgeizig an Ihre persönlichen Ziele wagen und schafften es, das Beste herauszuholen. Sehr wahrscheinlich wird sich mittlerweile Ihr öffentlicher Status oder Ihr Image verändert haben. Auch Ihre Beziehung zu Ihren Eltern oder Ihre Rolle als Elternteil kann sich gefestigt haben.

Und ein spiritueller Hinweis:
„Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Gott leitet das Volk der Frevler nicht recht. Und du siehst, daß diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, geschäftig unter ihnen die Runde machen, indem sie sagen: "Wir fürchten, daß uns (Gläubige) eine (unglückliche) Schicksalswendung treffen wird (wenn wir uns nur auf uns selber verlassen)." Aber vielleicht wird Gott (den Gläubigen) den Erfolg oder (irgend) eine Entscheidung von sich bringen. Dann werden sie Bedauern (und Ärger) empfinden über das, was sie (bis dahin an Sympathien für die Andersgläubigen gehegt und) in sich geheimgehalten haben." Und die Gläubigen werden sagen: "Sind das diejenigen, die (früher) bei Gott hoch und heilig geschworen haben, daß sie zu euch halten würden?" Ihre Werke sind hinfällig, und sie haben nun (letzten Endes) den Schaden." Ihr Gläubigen! Wenn sich jemand von euch von seiner Religion abbringen läßt (und ungläubig wird, hat das nichts zu sagen). Gott wird (zum Ersatz dafür) Leute (auf eure Seite) bringen, die er liebt, und die ihn lieben, (Leute) die den Gläubigen gegenüber bescheiden sind, jedoch die Ungläubigen ihre Macht fühlen lassen, und die um Gottes willen kämpfen und sich (dabei) vor keinem Tadel fürchten. Das ist die Huld Gottes. Er gibt sie, wem er will. Gott umfaßt (alles) und weiß Bescheid. Gott (allein) ist euer Beschützer, und sein Gesandter, und (mit ihnen alle) die, die glauben, - die das Gebet verrichten, die Almosensteuer geben und sich (wenn sie beten) verneigen. Wenn sich jemand Gott und seinem Gesandten und denen, die glauben, anschließt (hat er die rechte Wahl getroffen). Die auf Gottes Seite stehen, werden Sieger sein. Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht diejenigen, die mit euer Religion ihren Spott und ihr Spiel treiben, - (Leute) aus dem Kreis derer, die (schon) vor euch die Schrift erhalten haben, - und (auch nicht) die Ungläubigen zu Freunden! Und fürchtet Gott, wenn (anders) ihr gläubig seid! Wenn ihr zum (gemeinsamen) Gebet ruft, treiben sie damit ihren Spott und ihr Spiel. Dies (tun sie) weil sie Leute sind, die keinen Verstand haben. Sag: Ihr Leute der Schrift! Habt ihr denn keinen anderen Grund, uns zu grollen, als daß wir an Gott glauben und an das, was (als Offenbarung) zu uns, und was (schon) früher herabgesandt worden ist, und daß die meisten von euch Frevler sind? Sag: Soll ich euch von etwas Schlimmerem Kunde geben im Hinblick auf eine (gewisse) Belohnung (die Frevler aus euren eigenen Reihen) bei Gott (erhalten haben)? (Leute) die Gott verflucht hat, und auf die er zornig ist, und aus denen er Affen und Schweine gemacht hat, und die den Götzen dienten. Die sind schlimmer daran und weiter vom rechten Weg abgeirrt. "Wenn sie zu euch kommen, sagen sie: "Wir glauben." Dabei befinden sie sich im Unglauben, wenn sie (zu euch) hereinkommen, und wenn sie (von euch) hinausgehen. Aber Gott weiß sehr wohl, was sie (in sich) verborgen halten." Und du siehst, daß sich viele von ihnen in Sünde und Übertretung (der göttlichen Gebote) ereifern, und darin, daß sie zu Unrecht erworbenes Gut verzehren. Etwas Schlimmes tun sie da! Warum verbieten ihnen (denn) nicht die Rabbiner und Gelehrten, sündhafte Reden zu führen und zu Unrecht erworbenes Gut zu verzehren? Etwas Schlimmes stellen sie da an!“
(Koranübersetzung von Rudi Paret, Sure 5:51-63)